Algen tanken

Ein nachhaltig produziertes, gesundes Getränk, das gut schmeckt, deinen Kater verschwinden lässt und nicht dick macht? Klingt nach Wundermittel? Wir haben mal nachgehakt. [Advertorial]

HELGA ist zum einen ist das ein Erfrischungsgetränk aus Algen und zum anderen ein in Wien sitzendes Start-Up, welches dieses herstellt. Die Namensgebung ist übrigens nicht auf eine Dame namens Helga zurückzuführen, sondern ein Kürzel von "healthy algae" – zu deutsch: gesunde Alge. Helgae hätte wohl zu viele verwirrt und eher nur die Lateiner im Biofrische-Markt angesprochen. Also Helga.

Aber brauchen wir wirklich noch ein weiteres Lifestyle-Getränk? Wir haben uns mit den Machern über die Nachhaltigkeit von Getränken, Die Wirkung von Vitamin B12 auf deinen Kater und Crowdfunding unterhalten. Und waren überrascht.

Wieso glaubt ihr, dass ein Algendrink ein gesellschaftlicher Mehrwert ist?

Es ist höchste Zeit, dass es eine gesunde Alternative zu den zuckerlastigen Limonaden am Markt gibt. Bei der Frage, wie man die immer größer werdende Anzahl an Menschen ernähren kann, werden immer öfter und vehementer Algen als ressourcenschonende Proteinquelle genannt. Algen sind eine schnell und effizient wachsende Biomasse. In Österreich haben viele Konsumenten (noch) Vorbehalte gegenüber Algen. Ein Lifestyleprodukt, das schmeckt und Lust auf den Verzehr von Algen macht, hat das Potential Vorbehalte abzubauen und das Bedürfnis nach Algen als gängiges Lebensmittel auf unserem Speiseplan zu wecken.

HELGA ist laut eurem Video „aufgrund eines Unfalls“ entstanden. Könnt ihr das erklären?

Anneliese hat jahrelang Algen gezüchtet als Treibstoff für Autos. Je nach Produktionsbedingungen können Algen mit sehr hohen Fettgehalten – was gut für die Treibstoffproduktion ist – gezüchtet werden. Für eine reibungslose Verbrennung in Motoren ist es notwendig, Algen mit möglichst vielen gesättigten Fettsäuren zu produzieren. Wie das auch immer bei natürlichen Prozessen möglich ist, kann dieser Versuch daneben gehen und man erhält Algen mit hohen ungesättigten Fettsäuren, sogenannten Omega-3-Fettsäuren.

Dabei klingeln natürlich die Alarmglocken: was für die Verbrennung im Motor negativ ist, bedeutet umso mehr positive Effekte bei uns Menschen. Bei genauerer Betrachtung gibt es viele weitere herausragende Inhaltsstoffe von Algen, wie zum Beispiel Chlorophyll, Mineralien oder Vitamine, die einen Mehrwert für den Konsumenten bringen. Und dann wurde solange experimentiert, bis eben als Resultat HELGA entstand.

Wie seid ihr zur Crowdinvestmentplattform CONDA gekommen?

Wir haben uns verschiedene Plattformen angesehen und haben mit vielen Leuten gesprochen, die entweder schon Crowdfundingkampagnen erfolgreich durchgeführt haben oder selbst Teil der Crowd sind und uns die Investorensicht nähergebracht haben.

Warum war die Zusammenarbeit mit CONDA – abgesehen vom finanziellen Aspekt – wichtig für euch?

Ein ganz wesentlicher Punkt für uns war es über die Crowd Personen für HELGA zu begeistern. Jeder einzelne ist ein wichtiger Markenbotschafter für Helga und kann uns dabei helfen, dass es auch bei uns vollkommen normal sein wird, Algen zu essen.

Sind für die Zukunft weitere Dinge mit Algen geplant?

Unsere Strategie geht ganz klar in Richtung Algen als Lebensmittel – in verschiedenster Form. Immer soll sich eine besondere Eigenschaft der Algen in der Produktentwicklung niederschlagen. HELGA ist ein proteinbasiertes Getränk mit Vitamin B12 aus der Chlorella-Alge. Das stärkt die Nerven und ist durch den geringen Zuckergehalt dabei auch noch besonders erfrischend.

Wo findet die regionale Herstellung statt?

Bis auf die Alge, die aufgrund der hohen Qualitätsansprüche unsererseits derzeit nur in Deutschland zugekauft werden kann, liegt die gesamte Produktionskette in Niederösterreich. Abgefüllt wird im Mostviertel in Flaschen aus einer niederösterreichischen Glashütte.

Wie hat sich die Nachfrage – auch seit der Zusammenarbeit mit CONDA – verändert?

Wir sind – natürlich auch im Zusammenhang mit der Crowdinvestingkampagne – sehr viel unterwegs und stellen HELGA vor. Sowohl Endkonsumenten als auch Vertriebspartner und Gastronomen können dabei von Helga begeistert werden. Die Teilnahme bei Wettbewerben und gewonnene Preise – z.B. der taste15 als Topinnovation des Jahres bei der weltgrößten Ernährungsmesse ANUGA – verhelfen wiederum zu Nachrichten über Helga und steigern die Nachfrage.

Wir sind stolz darauf, dass HELGA innerhalb von 6 Monaten an mehr als 85 Stellen erhältlich ist. Eine ganz wichtige Rolle spielen dabei HELGA-Fans, die unsere Botschaft weitertragen und so wie wir unermüdlich an der Bekanntmachung von HELGA mithelfen.

Viele Fruchtsäfte stehen aufgrund ihres hohen Zuckergehalts in der Kritik –auch ohne Zusatzstoffe. Wie ist das bei HELGA?

Für uns war es ganz wichtig eine zucker- und damit kalorienarme Alternative zum Apfelsaft gespritzt zu entwickeln. HELGA enthält 12 kcal pro 100 ml. Ganz bewusst haben wir uns bei der Wahl des Süßungsmittels gegen künstliche Zuckeraustauschstoffe oder exotische Zuckerarten wie Agavendicksaft entschieden. Wir verwenden österreichischen Rübenzucker – davon allerdings nur sehr wenig. Wie immer macht die Dosis das Gift.

Und HELGA als Katermittel – Wie funktioniert das?

Wir verwenden in HELGA die Mikroalge Chlorella mit einem ganz besonders hohen Anteil an Vitamin B12. Vitamin B12 unterstützt die Zellregeneration, was vor allem in Zeiten erhöhten Zellstresses wie z.B. einer durchfeierten Nacht wichtig ist. Die wirksame Komponente in vielen Antikatergetränken ist künstlich zugesetztes Vitamin B12. In HELGA ist dieses natürlich über die Alge enthalten und wissenschaftlich nachweisbar auch gut biologisch verfügbar.

Die neue Investmentrunde von Helga ist bereits mehrfach ausfinanziert. Wer bei Helga investieren will, kann das noch bis 4. Dezember i>hier tun.

Conda ist die Crowdinvesting-Plattform für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Mit Conda investiert man grenzenlos in Unternehmen mit Persönlichkeit. Ab 100 Euro unterstützt man Unternehmen aus dem DACH-Raum und profitieren langfristig vom Erfolg. Weitere interessante Projekte von Conda finden sich hier:

i>www.conda.at

Bild(er) © Helga
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