Die eigene Musik für den Einsatz in diversen Medien zu lizenzieren, kann durchaus lukrativ sein. Aber wie funktioniert der Prozess der Synchronisation in der Praxis und was muss ein Lied mitbringen, um darin zu funktionieren?
Die eigene Musik für den Einsatz in diversen Medien zu lizenzieren, kann durchaus lukrativ sein. Aber wie funktioniert der Prozess der Synchronisation in der Praxis und was muss ein Lied mitbringen, um darin zu funktionieren?
In »TMWYH« zeigt Helen Esther Aschauer den Horror einer eigentlich alltäglichen Handlung: des nächtlichen Heimwegs einer Frau. Mit filmischen Mitteln aus dem Horrorgenre wird die Angst evoziert, die Frauen so oft verspüren. Der Kurzfilm feierte in São Paulo seine Lateinamerika-Premiere, lief gerade bei Queer Lisboa und wird im Oktober in Spanien beim Festival Seminci in Valladolid zu sehen sein. Davor ist er aber schon in der Cinema Next Series kostenfrei als Stream verfügbar. Im Interview erzählt uns die Regisseurin vom titelgebenden Schlüsselsatz des Films, der eine »Mischung aus Zuneigung und stillem Anerkennen der Gefahr« darstellt.
Zu großen Teilen wird die Musik, die wir hören, ohne menschliches Zutun von undurchsichtigen Algorithmen für uns ausgewählt. Doch es formiert sich auch Widerstand gegen diesen Umstand. Wie kann menschliche Kuration im Zeitalter der KI-geleiteten Optimierung funktionieren?
Neun Musikprojekte im Line-up von Waves Vienna stammen dieses Jahr aus dem Vereinigten Königreich, dem Gastland des Showcase-Festivals. Das allein zeigt schon, wie lebendig und interessant die Musikszene dort ist.
Der XA geht in die nächste Runde. Seit 2017 wird der Award nun schon verliehen – und zwar im Rahmen des Festivals Waves Vienna sowie in Kooperation mit Mica – Music Austria, Austrian Music Export, Austro Mechana / SKE Fonds und Radio FM4. Folgende sechs Artists sind heuer nominiert.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Releases im Juni 2026. Mit Danger Dan, Tränen, Investment, Ignaz Tschinön, Holli und mehr.
Stand sie vor wenigen Jahren noch als »Ultra-Fangirl« bei Bilderbuch in der ersten Reihe, so begeistert sie mittlerweile selbst die Fans der Band als Gitarristin bei deren Liveauftritten. Mit »Bodyscanner« präsentiert Uche Yara nun als Solokünstlerin ihr langersehntes Debütalbum inklusive Europatour. Eine Musikerin zwischen warmer Kollektivität und kantiger Körperlichkeit.
Jola Wieczorek macht in ihrer neuen Dokumentation die Migrationserfahrung ihrer Familie sowie die Demenzerkrankung ihrer Mutter sichtbar. Darüber hinaus ist es ein Film über die gemeinsamen Erfahrungen von Migrant*innen, über ein Leben zwischen mehreren Ländern und über Elternschaft.
Bereits zum zwanzigsten Mal bietet die Vienna Design Week heuer eine interdisziplinäre Plattform für Produkt- und Industriedesign, Architektur, Social Design sowie Handwerk. Wir haben Direktor Gabriel Roland anlässlich des Festivaljubiläums zum Gespräch getroffen.
Bereits zum 59. Mal findet der Steirische Herbst heuer statt. Intendantin Ekaterina Degot über das diesjährige Festivalthema »Red Flags«, den Kulturkampf in der Steiermark und den Mut, Haltung zu zeigen.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Releases im Juni 2026. Mit Mine, Muff Potter, Nichtseattle, Missstand und Euroteuro.
Die Regisseurin Marie Kreutzer erzählt gerne von Frauen, die mit Erwartungen und gesellschaftlichen Rollen zu kämpfen haben. Einen ähnlichen Kampf musste sie unlängst beim Teichtmeister-Skandal rund um »Corsage« durchstehen. Ihr jüngster Film »Gentle Monster« ist keine direkte Antwort darauf, sondern vielmehr eine weiterführende Analyse der gesellschaftlichen Reaktion.
Wenn Trends in Mikrotrends zerfallen, wird es zum beinahe unmöglichen Unterfangen, up to date zu bleiben. Die Vienna Fashion Week präsentiert im September die nächste Welle an Designerware. Doch irgendetwas an den Laufstegbildern wirkt vertraut. Neue Trends, alte Körpernormen? Hinkt das Schönheitsideal den Bekenntnissen zu Diversität hinterher?
Bei »Into Dust« von Iris Electrum gibt es mindestens genauso viel zu hören wie zu sehen. Mit seiner neuen Single widmet sich das Ensemble rund um Johannes Wakolbinger zusammen mit Anja Plaschg dem Kreislauf des Lebens.
Im Dschungel Wien hat darstellende Kunst für ein junges, diverses und mehrsprachiges Publikum eine Bühne. Gemeinsam mit The Gap vergibt das Theaterhaus Schreibstipendien im Gesamtwert von 1.500 Euro.
Das bedeutet für viele: neue Freundschaften, räumliche Unabhängigkeit und die beste Zeit deines Lebens. Um all dies zu verwirklichen, brauchst du natürlich das perfekte Studentenwohnheim! Bei THE FIZZ erwartet dich ein All-in-Wohnkonzept, das deine Zeit unvergesslich machen wird.
Mit »Before/After« liefert Sofie Royer ein Album ab, das so musikalisch eingängig wie inhaltlich abgeklärt ist. Und sie imponiert gerade durch diese unaufgeregte Nonchalance.
Die Livebranche floriert. Aber nicht jedes Konzert verkauft sich gleich gut. Eine unbequeme Couch von Oeticket soll Österreich nun zum Ausgehen motivieren.
Von 30. Oktober bis 30. November dreht sich bei Wien Modern wieder alles um neue Musik. In Kooperation mit dem Festival, dessen diesjähriger Fokus unter dem Titel »Im großen Ganzen« auf dem Wechselspiel zwischen Musik und Ökosystemen liegt, vergeben wir auch heuer ein Schreibstipendium im Wert von 500 Euro.
Culk fangen auf ihrem vierten Album das Lebensgefühl der Großstadt ein: Zwischen Verloren- und Verliebtsein, dem Wunsch, sich neu zu erfinden, und der Erkenntnis, sich noch gar nicht gefunden zu haben. Dabei klingt die Wiener Band so laut und hymnisch wie noch nie.
Wenn die Schule in Österreich nach den Sommerferien wieder beginnt, müssen Eltern sich nicht nur mit der Schule selbst, sondern auch mit dem Einkauf der Ausrüstung auseinandersetzen.
Auf ihrem dritten Album »Apply Autonomy« nehmen sich My Ugly Clementine der Frage nach Autonomie an und landen mit der Antwort irgendwo zwischen Abhängigkeit und Hyper-Independence.
Zückt die Kalender! Von 22. Oktober bis 3. November findet die 64. Viennale statt. Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte Festivaldirektorin Eva Sangiorgi heute die ersten Programmpunkte der diesjährigen Ausgabe.