Die österreichische Supergroup Bon Jour feiert auf ihrer neuen EP den musikalischen Rauschzustand.
Label: Rezi
Eine warme Sounddecke für den Frühling – »(Selbst)bewusst« von Eli Preiss
Mit ihrem neuen Album umarmt Eli Preiss die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres.
Sie haben Post für dich – »Go Boomer Go!«, das Debütalbum einer All-Star-Truppe
»Go Boomer Go!« heißt das Debütalbum von Post, der neuen Band einiger Pilgerväter des österreichischen New Wave und Punkrock.
Zwischen digitalem Dopamin und realem Horror – »Hardcore« von Salò
Auf dem neuen Album findet sich Salò im Vakuum zwischen Endzeitgefühlen und mondänem Dahinleben.
Männer, dieses Raumschiff startet ohne euch – Topsy Turvy veröffentlichen ihr zweites Album
Wow! Topsy Turvy zerlegen auf »Fighting the Ginormous Macho Nacho« so ziemlich alles – vor allem männliche Egos von Wiener Musikern.
Heast, Zauberer – Voodoo Jürgens veröffentlicht sein neues Album »Gschnas«
Eine Runde Kreisverkehr: Alleskönner Voodoo Jürgens verschwindet auf Album Nummer vier, um bei sich anzukommen.
Im Puppenhaus ist für jede*n was dabei – Tauchen debütieren mit »Alles«
Das Wiener Popduo Tauchen veröffentlicht mit seinem Erstling »Alles« Indiepop für die vielen.
Emo-Pop in Neonsepia – Das Debütalbum »Mount Pleasant« von Anthea
Österreichs »Hyperpop-Royality« Anthea stellt uns endlich den Langspielerstling vor und dieser präsentiert sich auf ganz unerwartete Weise bewegend.
»Alle sind immer so komisch bei dem Thema« – »Zunder« im Dschungel Wien
Mit viel Humor und Mitgefühl thematisiert »Zunder« die Sprachlosigkeit im Umgang mit Pornografie und dem Entdecken der eigenen Sexualität im Internet.
Ein Wartehäuschen zum Bleiben – »Kri« im Dschungel Wien
Die Gerüchteküche im fiktiven Dörfchen Hintertupfing brodelt: Wer ist dieser junge Mensch, der in die aufgelassene Bushaltestelle eingezogen ist und es sich im alten Wartehäuschen gemütlich macht? Irgendwo im Nirgendwo, am Rande einer kaum noch befahrenen Landstraße, spielt das Stück »Kri« – ein berührender Abend über Zugehörigkeit und die Kunst des Alleinseins.
Wenn Realität weich wird – »Cerberus« von Sanna Frankie
Mit ihrem Debütalbum »Cerberus« öffnet Sanna Frankie einen Schutzraum voller Wärme – trotz aller Unsicherheit des Menschseins.
Durch den Nebel – Christian Fetish und sein Debütalbum »Aura Nera«
Christian Fuchs lebt auf »Aura Nera« seinen dystopischen (Alb-)Traum. Ein unheilvoller Roadtrip durch die Dunkelheit unserer Gegenwart.
Keine falsche Bescheidenheit – »Humble« von Atzur
Bei Atzur trifft Explosivität auf Weichheit, ein treibender Beat auf Drama und all das kulminiert in zappelnden Beinen und vollen Dancefloors.
Ein sanfter Riese – »What If« von Maiija
Maiija veröffentlicht mit ihrem zweiten Album »What If« ein gefühlvolles Glanzlicht des österreichischen Indiepop.
Gemeinsam in die fünfte Dimension – Lucy Dreams und ihr Album »VVVVV«
Das neue Album von Lucy Dreams entführt in künstlerisch-künstliche Räume – und schafft es dabei, in höchst realen Emotionen verhaftet zu bleiben.
Berauschende Freiheit – »White Honda Legend« von Peach Tinted
Das Duo Peach Tinted verschneidet grungige Vibes mit Hyperpop-Elementen und schafft damit ein Album, das so gegenwärtig wie nostalgisch klingt.
Aufgestiegen, aber nie angekommen – »Klassenputtel« im Burgtheater Vestibül
»Klassenputtel« stellt die Frage, was es eigentlich braucht, um zur Hochkultur dazuzugehören. Adidas-Hosen sind mittlerweile ein Fashionstatement und doch kommt es immer darauf an, wer sie trägt. Wie ist Klassenwandel möglich, wenn ein schönes Ballkleid allein nicht ausreicht?
Eine Einladung zur sanften Melancholie – »Worn Out Shoes« von Maria Magdalena
Auf seinem Erstling als Soloartist geht es Tobias Pöcksteiner aka Maria Magdalena reduziert und melancholisch – aber tröstlich – an.
Ein warmer Fiebertraum in Pastellfarben – »Melody Maker« von Monsterheart
Nostalgie, Erinnerungen und Vergänglichkeit: Monsterhearts neues Album »Melody Maker« entführt uns in Anna Attars ambigue Welt.
Ein Tanz für radikale Selbstbestimmung – »Hijab offline« im Dschungel Wien
»Hijab offline« übt auf differenzierte Weise Kritik an Patriarchat sowie Islamophobie. Die Inszenierung führt das Publikum in den Iran, nach Österreich sowie in digitale Räume, um die (Re-)Produktion von Unterdrückung sichtbar werden zu lassen.