Immer wieder neue nette Hansln

Immer die gleichen Beisln, immer die gleichen Leidln – das wird irgendwann zach. Als Airbnb-Host läuft das anders. Da erlebt man in der eigenen Stadt wenigstens wieder was. Wir haben Gründe zusammengefasst, warum es sich immer wieder lohnt, Gäste gegen ein wenig Bares bei sich aufzunehmen.

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Was in den Neunziger Jahren noch das analoge "Zimmer frei!"­–Schild schaffen musste, leistet heute das praktischere und vor allem weitreichende Internetportal Airbnb. Die meisten kennen es, aber eben oft nur als Gast. Warum es sich lohnt, auch selbst einmal zum Wiener Gastgeber zu werden, haben wir in der schönsten Form, die das Internet zu bieten hat, der Liste, zusammengefasst.

1: Die Chance, sich als Tourguide aufzuführen (aber nicht zu müssen)

Nur weil man einen Raum oder auch seine ganzen vier Wände untervermietet, braucht man nicht zwangsläufig einen Sektempfang einrichten oder mit den vorübergehenden (Mit-­)Bewohnern das Activity rauskramen. Richtig: Unter welchen Bedingungen Neuankömmlinge in die eigene Wohnung dürfen, legt man natürlich selbst fest. Wer nur einen Schlafplatz ohne Bespaßung zur Verfügung stellen möchte, kann dies genauso in seiner Anzeige artikulieren, wie jemand, der seine wahre Berufung als Tourguide bisher verfehlte und das jetzt nun endlich nachholen möchte.

2: Wien endlich wieder anders sehen

Dass Wien anders ist – daran muss man sich als Local teilweise öfters erinnern. Wer auf den immer gleichen Wegen unterwegs ist, kriegt nicht mehr wirklich mit, was sich in der Stadt Neues tut.

Gut, dass es da die Gäste aus aller Welt gibt, die etwas Ungewöhnliches erleben wollen und einen im besten Fall gleich in Wiens erstes Maidcafé mitnehmen. Im Gegenzug zeigt man ihnen die Freuden des Spritzweins. Auch sind einem im Alltag oft viele Dinge zu touristisch, die man als Airbnb­-Host nun ohne jegliche Konsequenzen angehen darf – ohne dafür ein einheimisches "Oida!" befürchten zu müssen. In diesem Sinne: Hallo, Pummerin und hallo, größtes Schnitzel der Stadt!

3: Ka–ching! Ka–­ching! Ka­–ching!

Wieviel man für das freie Zimmer verlangen kann, ist natürlich auch keine unerhebliche Frage. Mindestens ein zweites Leberkässemmerl pro Monat sollte man sich davon schon leisten können. Prinzipiell ist die Preisgestaltung jedem Host selbst überlassen – Airbnb bietet dafür ein Tool an, welches Reisetrends und Preise für ähnliche Unterkünfte miteinrechnet. Das Inserieren ist bei Airbnb übrigens kostenlos. Es werden nur drei Prozent Gastgeber-­Servicegebühr im Falle einer Buchung verrechnet.

4: Risiko gibt’s sonst eh genug: hier nicht

Wer denkt, dass es ein Risiko bedeuten könnte, seine Räumlichkeiten in unbekannte Hände zu geben, darf beruhigt sein. Durch Airbnb trifft man immer wieder neue nette Hansln. Trotzdem gibt es die Gastgeber-­Garantie, die im Falle einer Beschädigung des Eigentums bis zu 800.000 Euro Schaden abdeckt. Für den Schutz der Gastgeber-Garantie entstehen keine weiteren Kosten. Mehr Informationen zur Gastgebergarantie und deren Bedingungen gibt es hier. Und zum Schutz der Privatsphäre sind die persönlichen Daten der Gastgeber – wie Adresse oder Kontaktmöglichkeiten für Gäste – erst nach bestätigter Reservierung sichtbar, so dass die Privatsphäre der Gastgeber geschützt bleibt. Die sichere Onlinebezahlung wird ebenfalls nach der bestätigten Reservierung in die Wege geleitet.

5: Endlich wissen, was die eigenen 4 Wände können

Abschließend ist zu sagen: Wenn man sich einmal Gedanken gemacht hat, welche Art von Host man sein möchte, hat man den Großteil seines Profils bereits erledigt – easy. Ein gutes Profilfoto und überhaupt eine umfangreiche Bildauswahl der eigenen Bleibe (wolltet ihr nicht sowieso mal wieder aufräumen?) helfen ebenfalls und bei letzten Unklarheiten lohnt es sich diese noch vorab persönlich zu klären ("Darf man wirklich drinnen nirgends rauchen?"). Denn auch nicht uninteressant: Nach jedem Auszug wird’s aufs Neue spannend – dann geht’s für die Urlauber, die bei einem gechillt haben, nämlich ans Rating und für einen selbst – als Gastgeber – nicht zuletzt um die alles entscheidende Frage: "Und wie war meine Wohnung so?"

Wer jetzt auch Lust hat, immer wieder neue nette Hansln aus aller Welt kennenzulernen und sich dabei auch noch etwas Kleingeld dazu zu verdienen, informiert sich hier oder noch besser – registriert sich gleich hier.

Bild(er) © Airbnb
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