So »wow« war der Festivalsommer 2018

Der Sommer ist fast vorbei und damit auch der Festivalsommer. Aber die Erinnerungen bleiben – vor allem jene an diese besonderen Wow-Momente, die auch vor einer Festivalbühne entstehen können.

© Pixabay

Wer an den heurigen Sommer zurückdenkt, wird sich gerne an all die unzähligen Wow-Momente erinnern – da gab es einige Sprünge ins kalte Wasser und viele Reisen, die teilweise wirklich, zum Teil ganz einfach im Kopf stattgefunden haben. Nicht nur der befreiende Sprung ins kalte Wasser, sondern auch Musik kann solche Wow-Momente auslösen. Oder der erste Schluck Coca-Cola während eines hitzigen Konzerts auf einem der vielen Musikfestivals dieses Sommers.

Solch magische Momente ergeben sich vor allem dann, wenn alles zusammenpasst – wenn sich der Beat eines Songs mit dem Rhythmus des eigenen Lebens und einem kalten, erfrischenden Coke verbindet. Der mittlerweile fast vergangene Sommer, mit all seinen Musikfestivals, hat natürlich viele solcher Momente für uns bereitgehalten. Drei musikbegeisterte Festivalbesucher haben hier festgehalten, welche einzigartigen Wow-Momente ihnen der heurige Festivalsommer geboten hat.

Von Schlierbach nach Casablanca

Jakob (32): Am oberösterreichischen Rock im Dorf bescherten mir Garish, obwohl die meiner Meinung nach so gar nicht ins Line-up passen wollten, einen ganz besonderen Augenblick. Zu Beginn kämpften sie sich noch ein wenig mit den Umständen: einem unruhigen, plaudernden und Bier trinkenden Publikum. Doch am Ende zu »Auf den Dächern« legte sich eine aufregende Stille über mich und die ganze vor der Bühne versammelte Zuhörerschaft – die vielbesagte Gänsehaut inklusive. Mit dem Sonnenuntergang im Rücken und der herbstlich anmutenden Abendstimmung schenkten mir Garish meinen Festivalmoment 2018. Die textliche Anspielung auf Casablanca verstand ich dann erst zuhause.

Übersprudelnde Freude

Sandra (29): Ich kannte Cid Rim vom Hören – wirklich angehört hatte ich mir seine Musik bislang aber noch nicht. Ein Fehler, wie sich am Rock im Dorf Festival herausstellte. Das Set hatte mich ab dem allerersten Drumbeat – füllte mich plötzlich komplett aus. Und auch wenn die kleine Scheune, in der Cid Rim seine Sticks, wie von düster-schöner Magie getrieben, bewegte, nie ganz voll war, fühlte es sich so an, als würde sie vor tanzenden Menschen übergehen. Vor Freude ging ich nach dem Set auf jeden Fall fast über und so ausgefüllt hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. Mit einem sprudelnden Coke in der Hand stürzte ich mich, quirliger und lebensfroher als zuvor, wieder zurück ins Festivalgeschehen.

Hallo Nostalgie! 

Katrin (24): Die Kooks am Frequency – definitiv eine kleine, nostalgische Reise in meine Vergangenheit. Zurück zur eigenen musikalischen Sozialisation und eine Vielzahl von Erinnerungen, die in solchen Momenten in deinem Kopf auftauchen. Gleichzeitig war ich aber auch zu hundert Prozent in diesem Moment, habe die freudig tanzende Menge gespürt und mich sofort anstecken lassen. Etwas abenteuerlich war allerdings der Weg zur Bühne – das ist aber wieder eine ganz andere Geschichte …

Auch wenn der Festivalsommer nun leider vorbei ist, bieten sich natürlich noch viele andere Wow-Momente. Mit Coke kann man nicht nur einen von 50 Wow-Momenten gewinnen, sondern auch die beliebten Coca-Cola Influencer Goodies oder Tickets zu den begehrten Coke Hidden Place EventsHier geht’s zum Gewinnspiel.

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