Wenn die Schule in Österreich nach den Sommerferien wieder beginnt, müssen Eltern sich nicht nur mit der Schule selbst, sondern auch mit dem Einkauf der Ausrüstung auseinandersetzen.

Spätestens am ersten Tag nach den Ferien trudelt die Liste mit den benötigten Dingen ein und dann heißt es für Eltern und Kinder »Shopping für den Schulranzen«. Wie man dabei am besten spart, was auf jeden Fall nötig ist und was man nicht vergessen sollte, verraten unsere fünf Tipps.
1. Aktionen nutzen und clever sparen
In vielen Shops und Läden gibt es kurz vor und nach den Sommerferien eine Schulsachenaktion, um die wichtigsten Utensilien der Kids direkt online oder auch vor Ort zu kaufen. Solche Aktionen haben den Vorteil, dass viele Dinge billiger sind und dass selbst Läden, die sonst auch anderweitige Sachen verkaufen, einen großen Bereich mit Schulsachen zur Verfügung stellen. Wer solche Aktionen clever nutzt, kann sich beim Kauf Stress sparen und trotzdem alles besorgen.
2. Warum der Kalender nicht fehlen darf
Mit dem neuen Schuljahr zieht meist auch ein neuer Takt im Familienalltag ein. Schularbeiten, Tests, Wandertage und Nachmittagsunterricht wollen geordnet werden, damit kein wichtiger Termin im Getümmel untergeht.
Ein guter Kalender hilft den Kids dabei, eigene Fristen selbstständig einzutragen und Verantwortung für ihre Aufgaben zu übernehmen. Ergänzend dazu sorgt ein Wandplaner in der Küche dafür, dass auch du als Elternteil jederzeit den Überblick über die anstehenden Schulwochen behältst.
Auch in den weiterführenden Schulen sind Kalender wichtig, denn da lassen sich die anstehenden Klassenarbeiten und Lernphasen eintragen, sodass deine Kids sich selbst besser managen können.
3. Mit anderen Eltern zusammentun und gemeinsam shoppen
Wer größere Mengen kauft, spart bei Schulmaterialien oft bares Geld. Es lohnt sich daher, vor dem Großeinkauf kurz Rücksprache mit anderen Eltern aus der Klasse zu halten.
Sammelbestellungen für Collegeblöcke, Schnellhefter oder Bastelbedarf bringen bei vielen Händlern attraktive Mengenrabatte ein. Zudem teilt man sich eventuelle Versandkosten auf und spart Zeit, weil nur eine Person den Einkauf abwickelt.
Aber auch generell kann man zusammen beim Shoppen mehr Spaß haben und sich austauschen, welche Schulmaterialien besonders gefragt sind und wo die Qualität gut ist. Ganz nebenbei kann man sich hier über wichtige Themen wie Lernplattformen über Social Media und Co. austauschen.
4. Vorräte anschaffen, um fürs Schuljahr gerüstet zu sein
Es ist ein Klassiker: Am Sonntagabend fällt dem Nachwuchs ein, dass das Geometrieheft voll ist oder die Tinte im Füller fehlt. Solche Situationen sorgen für unnötigen Stress kurz vor dem Schlafengehen. Die Kids meinen es nicht böse, oft sind sie selbst überfordert und haben es schlicht vergessen.
Lege dir deshalb bereits zum Schulstart einen kleinen Vorrat an Grundmaterialien zu Hause an. Ein paar Hefte in den gängigen Lineaturen, Reservepatronen, Radiergummis und Bleistifte im Schrank sichern dich über das gesamte Schuljahr hinweg verlässlich ab.
5. Bei Erstlingen auch an die Schultüte denken
Für Tafelklassler*innen ist der erste Schultag ein riesiger Meilenstein, der gebührend gefeiert werden sollte. Neben der passenden Grundausstattung gehört die Schultüte für die Kleinen einfach dazu.
Befülle die Tüte mit einer bunten Mischung aus nützlichen Dingen für den Unterricht und kleinen Überraschungen. Neben ein paar Süßigkeiten freuen sich Erstklassler*innen besonders über schöne Buntstifte, ein tolles Etui oder ein kleines Glücksbringer-Kuscheltier für den Ranzen.
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