„Die Uni war dann doch nichts für mich!“

Wir haben uns bei österreichischen Kulturschaffenden umgehört, für welche Studienfächer sie inskribiert waren und wie ihre Zeit an der Uni eigentlich so war.

Tritt man erstmals ins Studentenleben ein, offenbart sich einem viel Neues: da sind Curricula, die verstanden werden müssen, Gebäude, die viel Raum zum Verirren bieten, neue Menschen, die man noch nicht kennt, und dazwischen immer wieder die Frage: Was ist das eigentlich für 1 Life?

Denn schon bevor man das erste Mal den Hörsaal betritt, muss man sich überhaupt für ein Studium entscheiden. In Österreich gibt es alleine an der Universität Wien 187 Studiengänge. Wer sich zu diesem Thema informieren will/muss, wird überhäuft: Da gibt es die Klassiker wie BWL, Jus und Medizin (macht Mama und Papa stolz) und natürlich die „Irgendetwas mit Medien“-Studien (reicht zumindest zum Angeben vor Bekannten) aber auch Ausgefallenes wie Ägyptologie, Byzantinistik und Neogräzistik oder Judaistik (dauert meist lange, um Oma zu erklären, was man da eigentlich lernt). Nicht verwunderlich, dass manches Fach dann doch nicht 100%ig passt und beinahe ein Drittel aller Studienanfänger ihr Studium wieder sein lässt.

Weil wir also beinahe alle selbst irgendwie auch Studienabbrecher/Studienwechsler/Langzeitstudierende sind oder waren, wollten wir bei einigen österreichischen Kulturschaffenden aus den Bereichen Musik, Medien und Kunst nachfragen, für welche Studien sie eigentlich inskribiert waren.

Wer wissen will, was österreichische Bands und Musiker so in der Schule erlebt haben, der kann dies hier nachlesen.

Newsletter abonnieren

Abonniere unseren Newsletter und erhalte alle zwei Wochen eine Zusammenfassung der neuesten Artikel, Ankündigungen, Gewinnspiele und vieles mehr ...