Dark Night Of The Soul

Fast wäre dies eines der verschollenen Alben der Pop-Geschichte geworden: Brian Burton aka Danger Mouse, nichtsingende Hälfte von Gnarls Barkley sowie Produzent so mancher Großtat, machte im Vorjahr gemeinsame Sache mit Mark Linkous, der als Sparklehorse die dunklen Seiten der menschlichen Existenz auszuloten verstand. Um die visuelle Seite kümmerte sich David Lynch. Auch die Gästeliste […]

Fast wäre dies eines der verschollenen Alben der Pop-Geschichte geworden: Brian Burton aka Danger Mouse, nichtsingende Hälfte von Gnarls Barkley sowie Produzent so mancher Großtat, machte im Vorjahr gemeinsame Sache mit Mark Linkous, der als Sparklehorse die dunklen Seiten der menschlichen Existenz auszuloten verstand. Um die visuelle Seite kümmerte sich David Lynch. Auch die Gästeliste konnte sich sehen lassen: Die Flaming Lips, Julian Casablancas, Iggy Pop, Suzanne Vega, Vic Chesnutt und mehr sorgten nicht nur auf dem Papier für eine der Platten des Jahres 2009. Aus rechtlichen Gründen war »Dark Night Of The Soul« nur als limitierter Bildband inklusive leerer CD-R zu haben, erst jetzt ist es offiziell erhältlich – und zum Vermächtnis geworden: Mark Linkous hat sich das Leben genommen, Vic Chesnutt ebenfalls.

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