The Black and White Album

„Garage rock will never die, like orgasms will never die“, sagte The-Hives-Frontman Pelle Almqvist kürzlich in einem Interview. Das stimmt natürlich, doch selbst Garage Rock kann schnell eintönig werden, vor allem dann, wenn man damit bereits drei Alben gefüllt hat. Ähnliche Gedanken dürfte die Band wohl bei der Aufnahme von „The Black and White Album“ […]

„Garage rock will never die, like orgasms will never die“, sagte The-Hives-Frontman Pelle Almqvist kürzlich in einem Interview. Das stimmt natürlich, doch selbst Garage Rock kann schnell eintönig werden, vor allem dann, wenn man damit bereits drei Alben gefüllt hat. Ähnliche Gedanken dürfte die Band wohl bei der Aufnahme von „The Black and White Album“ gehabt haben. So wird ihr Trademark-Sound auf dem neuen Album in Richtung Pop und White Funk geöffnet und erfährt dadurch einen leichten Innovationsschub. Mitverantwortlich dafür ist N.E.R.D.-Mastermind Pharrell Williams, der zwei Nummern produziert hat. Ein mutiges Album für die Schweden, das aber langjährige Fans der Band vor den Kopf stoßen könnte.

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