Corinna Milborn, Armin Wolf, Stefan Petzner, Michel Reimon und Niko Alm diskutierten über Twitter. Die Smartphones liefen dabei im Wiener Designforum heiß.


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Am Donnerstag den 29. März wurde die umfassende Studie zur Twitterpolitik in Österreich vorgestellt. Mittlerweile steht die 26 MB und unzählige Arbeitsstunden schwere Studie auf www.twitterpolitik.net zum Download bereit. Mitsamt detaillierter Grafiken zum puktgenauen Abmessen dessen sozialen Egos.
Die Diskussion des Abends kann hier umfassend nachgelesen werden. Wer nur eine Selektion davon lesen will, klickt einfach auf Top Tweets zum Thema.
Dabei entwickelte sich nach der Präsentation wisenschaftlich fundierter Kommunikationnetzwerke und messbarer Parameter des Netzwerks eine anfangs eher komödiantische Diskussion, in der zwei Äußerungen von Armin Wolf hervorstachen, die deren Ironie nicht überall mit Gegenliebe aufgenommen wurde.
Porrporr hier: "Armin Wolf: "ich grüße mein Volk" #wtf #atpoltwit"
Und Porrporr hier: "Schöne gesagt, Wolf: "Petzner ist ein politischer Autounfall" #atpoltwit #bzoe"
Währenddessen wurde auf Twitter über die fehlenden, oder vielleicht doch nur unterrepräsentierten Twitter-Accounts von Frauen spekuliert und über den Begriff "Eliten-Netzwerk". Und während manche wie zu erwarten mangelnde Inhalte, mangelnden Stil und zu viel Selbstbeweihräucherung bei der ersten und größten Polit-Twitter-Generalversammlung kritisierten, war das Feedback von den meisten Twitter-Accounts positiv. Um diese subjektiven Eindrücke zu belegen, hätten die Studienmacher sicher ausgefuchste Algorithmen und Interaktionsgrafiken, die natürlich selbst nicht über Methodenkritik erhaben sind.
Zum ausführlichen Interview mit Armin Wolf über Twitter, Politik und Medien geht es hier.
Unsere Analyse der #ATPolTwit-Studie gibt es hier.
Fünf Twitter-Typologien (Journalist, Engagierter Normalo, Linker Netzaktivist, Polit-Experte, Politiker) mit durchschnittlichen Tweetzahlen gibt es hier.
Die Studie zur Twitterpolitik: www.twitterpolitik.net