Transsiberian

Brad Anderson, sonst etwa bei „Fringe“ zu Gange, hat für seinen bemühten Thriller einiges an Staraufgebot zusammengetrommelt.

Das US-Pärchen Roy und Jessie, billig dargestellt in der unterschiedlichen persönlichen Veranlagung, trifft in der Transsibirischen Eisenbahn auf das junge Paar Abby und Carlos. Es gibt, Drogen, Polizisten, Verbrecher, Tote und sonst noch ein paar Thriller-Zutaten. Ganz kann sich Anderson aber nicht entscheiden, welche Geschichte er eigentlich erzählen will und so gerät sein Film nicht vielschichtig, sondern bemüht und aufgesetzt. Trotz mancher gelungener Szenen ist dabei von Spannung natürlich nichts zu spüren.

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