Die Diagonale ist nicht nur Treff für die altgediente Filmbranche, sondern auch Bühne für Menschen, die gerade dabei sind, in dieser Fuß zu fassen. The Gap präsentiert acht junge Filmschaffende, die am Festival mit Arbeiten vertreten sind.
Die Diagonale ist nicht nur Treff für die altgediente Filmbranche, sondern auch Bühne für Menschen, die gerade dabei sind, in dieser Fuß zu fassen. The Gap präsentiert acht junge Filmschaffende, die am Festival mit Arbeiten vertreten sind.
Österreichs »Hyperpop-Royality« Anthea stellt uns endlich den Langspielerstling vor und dieser präsentiert sich auf ganz unerwartete Weise bewegend.
Mit viel Humor und Mitgefühl thematisiert »Zunder« die Sprachlosigkeit im Umgang mit Pornografie und dem Entdecken der eigenen Sexualität im Internet.
Krankheit im Film ist meist mehr als eine reine Opferdarstellung. Sie kann erzählerisches Mittel sein, um gesellschaftliche Missstände oder Familiendynamiken aufzuzeigen. »Baba, What’s Your Plan?«, »Die noch unbekannten Tage«, »Teresas Körper« und »Mein halber Vater« verknüpfen individuelle Erfahrungen mit sozialen Zusammenhängen.
In »Pilije« kehrt Filmemacherin Samira Fux in ihre Heimat Kärnten/Koroška zurück und wirft einen Blick auf das traditionelle Handwerk der Waffenschmiede in Ferlach/Borovlje.
Die Gerüchteküche im fiktiven Dörfchen Hintertupfing brodelt: Wer ist dieser junge Mensch, der in die aufgelassene Bushaltestelle eingezogen ist und es sich im alten Wartehäuschen gemütlich macht? Irgendwo im Nirgendwo, am Rande einer kaum noch befahrenen Landstraße, spielt das Stück »Kri« – ein berührender Abend über Zugehörigkeit und die Kunst des Alleinseins.
Markus Schleinzer zeigt die Geschichte einer Frau, die sich mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln selbst hilft, frei zu leben. Er tut dies mit viel Empathie und Gespür. »Rose« steht dabei in einer langen Tradition von Crossdressing im Film.
»Take Back the Streets« und »Jin, Jiyan, Azadi« (»Frau, Leben, Freiheit«) heißt es auch dieses Jahr wieder zum internationalen feministischen Kampftag. Doch wo liegen die Ursprünge des 8. März? Seit wann wird er als Tag des Widerstands begangen?
Der Medienkünstler und Filmemacher Michael Gülzow bewegt sich an der Grenze von Fiktion und Realität, Zukunft und Vergangenheit. Für die diesjährige Ausgabe der Diagonale hat er nicht nur einen, sondern gleich drei Trailer produziert.
Der neue Studio-Brauneis-Film rückt eine Institution ins Zentrum, in der fundamentale gesellschaftliche Fragen alltäglich werden. In »AMS – Arbeit muss sein« geht es um Lohnarbeit, Würde und die Möglichkeiten, sich innerhalb eines Systems zu bewegen, das viele nur als undurchdringlich kennen.
In »Nina in einer Reihe Begegnungen« erzählt Regisseurin Sophie Gmeiner von Sehnsucht und der Suche nach Neuem in einer Umbruchphase. Der Kurzfilm war 2025 bei der Diagonale zu sehen, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview gibt uns die Filmemacherin einen Einblick in die besondere Entstehungsgeschichte ihres Films.
Als ehrenamtliches Museumsprojekt lädt Young Dialogue Vienna dazu ein, gemeinsam ins Museum zu gehen und sich über Kunst sowie Kultur auszutauschen.
Wie man dem Leben nach einem Schicksalsschlag neu begegnen kann, das ergründet Adrian Goiginger in »Vier minus drei«. Zwischen dem Verlust ihrer Familie und ihrem Dasein als Clownin findet Barbara, gespielt von Valerie Pachner, einen Weg, mit ihrer Trauer umzugehen.
Kindern in den ärmsten Regionen der Welt ein besseres Leben zu ermöglichen, das ist das erklärte Ziel der Kindernothilfe Österreich. Die Musikerin Neiyla engagiert sich schon seit einigen Jahren für die Hilfsorganisation. Als Botschafterin der Kindernothilfe besuchte sie vor Kurzem fünf ihrer Projekte in Chile.
Hot Take: Die spannendsten deutschsprachigen Hip-Hop-Acts finden sich in der österreichischen Hauptstadt. Was die Wiener Szene so besonders macht, besprechen wir in dieser fünfteiligen Serie mit jenen Produzent*innen, die den Sound der Stadt aktuell prägen. Diesmal: Prodbypengg.
Die Wiener Band Purple schwelgt zum frisch interpretierten Indierock der Neunziger- und Nullerjahre in der Vergangenheit – nicht ohne daraus etwas für Gegenwart und Zukunft mitzunehmen.
Dass heute nicht mehr gelesen werde, ist eine viel beschworene, kulturpessimistische Behauptung. Was aber bedeutet diese These und was hält man ihr entgegen? Bianca-Maria Braunshofer, Gründerin der Buchhandlung O*Books, und die Romanistin Christina Ernst spüren frischen Wind in der Literatur.
Digitale Geschenkkarten sind längst mehr als nur eine bequeme Geschenkidee. In einer Zeit, in der Einkäufe, Abonnements und Unterhaltung zunehmend online stattfinden, bieten Guthabenkarten eine praktische Lösung, die Sicherheit, Kontrolle und Flexibilität vereint.
Mit Social Media wurde es ganz normal, sich in alles einzumischen. Zu allem darf man eine Meinung haben, diese hinterlassen, diskutieren, intervenieren. Wie leichtfüßig und menschlich Interventionen sein können, wenn sie im echten Leben stattfinden, für echte Menschen und mit einer Prise Selbstironie, zeigt Leopold Kessler.
Blumen sind in der Musik ein Dauerbrenner, weil sie sofort Bilder, Gefühle und Bedeutungen auslösen – ganz ohne lange Erklärung.