Die Gartenhütte entwickelt sich zunehmend von einem einfachen Stauraum zu einem vollwertigen Bestandteil des Outdoor-Wohnraums.
Die Gartenhütte entwickelt sich zunehmend von einem einfachen Stauraum zu einem vollwertigen Bestandteil des Outdoor-Wohnraums.
In Eisenstadt fand am Wochenende der Festivalklassiker Forestglade statt – unter dem Motto »Remember… when we were wild and young«. Zu sehen waren unter anderem: Ash, The Subways, Life of Agony und New Model Army. Unser Fotograf Stephan Brückler war mit dabei.
Das Wild & Schön Festival feierte dieses Jahr seine Premiere. Junge Musiktheater- und Tanzensembles aus ganz Österreich sowie aus Berlin präsentierten dabei ihre vielfältigen Zugänge Ende Juni im Nest, der jungen Bühne der Staatsoper, und im Dschungel Wien.
Nach ihrem umjubelten Auftritt am Primavera Sound Festival Anfang Juni in Barcelona machte die junge US-Rockband The Sophs im Rahmen ihrer Europatour nun auch in Wien Halt und präsentierte ihr im März bei Rough Trade Records erschienenes sehr gutes Debütalbum »Goldstar«. Eine Band, von der man in Zukunft noch viel hören wird.
Intimität und Intensität führte Anja Plaschg am Wochenende bei ihren beiden Auftritten in der Staatsoper auf begeisternde Weise zusammen. Neben den Coverversionen das aktuellen Albums »Torso« gab’s zum Tourabschluss in Wien auch ältere Soap-&-Skin-Stücke wie »Mr. Gaunt Pt. 1000« oder »Vater« zu hören – und einen ganz neuen Song. Große Kunst!
Miriam V. Lesch, Kuratorin für zeitgenössischen Zirkus beim Kultursommer Wien, über den Stellenwert ihrer Kunstform, Fluidität als Stärke und ihr Hauptanliegen bei der Programmgestaltung.
Lorenz Tröbingers Kurzfilm »Die Noonautinnen« begibt sich auf die Suche nach dem tiefsten Punkt des Unterbewusstseins. Inspiration schöpft der Regisseur auch aus seinen eigenen Kindheitserinnerungen. Der Kurzfilm feierte 2025 seine Weltpremiere beim Crossing Europe Festival in Linz, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview erzählt uns der Filmemacher, wie die traumartigen, gezeichneten Sequenzen in seinem Film entstanden sind und welche Bedeutungen sie bergen.
Es ist mitten in der Nacht, die Gedanken kreisen – und Yan Nay macht daraus Musik. Auf seinem Debütalbum »Surface Level Love« trifft melancholischer Indiesound auf ehrliche Texte zu Themen, die durchaus den Schlaf rauben können. Roh, verletzlich und gleichzeitig irgendwie tröstlich.
Das zweite Album von Esther Graf schreibt die Geschichte des Popstars aus Spittal an der Drau weiter.
Der Kultursommer Wien bringt Kultur bei freiem Eintritt in die Grätzl der Stadt und sorgt für abwechslungsreiche Sommerunterhaltung.
Der Wiener Karlspatz steht von 23. bis 26. Juli wieder ganz im Zeichen heimischen Musikschaffens, wenn das Popfest in seine 17. Runde geht.
Auf ihrem neuen Album »The Label« zeigt Farce zwischen warmen Gitarren, Clubsounds und hämmernden Beats unnachahmliche Intimität.
Christoph Prenner bewegen bewegte Bilder. Diesmal beschäftigt ihn der missglückte Wunsch eines verantwortungslosen Egoisten in »Obsession« – und wie der Film seinen Protagonisten mit einem diabolischen Grinsen demaskiert.
Ein starkes Solo voller Überraschungen, das dem Patriarchat den Wind aus den Segeln nimmt – mit viel Witz und unvergesslichen Musikeinlagen.
Vertraut und gleichzeitig frisch klingender Indiepop/-rock, der wesentlich tiefer in die Gedanken- und Gefühlswelt eintaucht, als es auf den ersten Blick wirken mag.
Wie Zeit unser Leben und vor allem unsere Arbeitswelt bestimmt, ist Thema der neuen Dokumentation von Konrad Wakolbinger. Ein Gespräch über eine limitierte Ressource.
Auf Bergen und Waldlichtungen, in Clubs und an selbstorganisierten Kulturorten entstehen Festivals, die Musik nicht nur als Programm, sondern als räumliche und soziale Erfahrung verstehen. Vier recht unterschiedliche Formate zeigen, wie sehr Atmosphäre, Community und Ort dabei Teil des Konzepts sind.
Die beiden Schwestern Bianca und Sierra Casady lieferten bei ihrem Konzert am Freitag die von ihnen gewohnte Bandbreite von Oper über Lo-Fi-Spielzeugklänge bis hin zu selbstgebastelten Instrumenten. Sie bewiesen mit diesem außergewöhnlichen Konzerterlebnis einmal mehr, dass sie in einer ganz eigenen Liga spielen.
Slopaganda und Showkampf: In seiner aktuellen Ausstellung »Attitude Era« spürt der Kunstraum den Verbindungen zwischen Populismus, Meme-Culture und Wrestling nach.
Kobrakasino veröffentlichen ihr zweites Studioalbum. »Alarm für Kobrakasino« ist ein zweischneidiges Schwert.