Mit ihrem Debütalbum »Cerberus« öffnet Sanna Frankie einen Schutzraum voller Wärme – trotz aller Unsicherheit des Menschseins.
Mit ihrem Debütalbum »Cerberus« öffnet Sanna Frankie einen Schutzraum voller Wärme – trotz aller Unsicherheit des Menschseins.
Neben zahlreichen kommerziellen Anbieter*innen, die KI-Tools für verschiedenste Zwecke bereitstellen, mischen auch Hochschulen in diesem boomenden Bereich mit, 32 davon etwa im Rahmen des Projekts »Academic AI«. Was sind die Folgen für Lehre und Studium? Was verändert die KI an der Universität tatsächlich? Und was nicht?
So nah wird man diese Band vielleicht bald nicht mehr sehen: Die Show von The Last Dinner Party im Gasometer lässt Großes erwarten.
In der internationalen Koproduktion »Man of the House« muss Fran eine weitreichende persönliche Entscheidung treffen. Den Weg der Hauptfigur begleitete unter anderem die Österreicherin Astrid Heubrandtner, die die Kameraarbeit bei dem Film übernahm.
Ein Wochenende voller Musik, Schlamm und unvergesslicher Momente – das klingt nach einem Plan. Wer zum nächsten Festival ins Ausland fährt, braucht mehr als nur ein gutes Line-up. Die Route will überlegt sein, das Gepäck muss stimmen und das Auto sollte technisch einwandfrei sein. Dieser Guide hilft dabei, all das Schritt für Schritt in den Griff zu bekommen.
Amapiano, Soca, Afrobeats, Dancehall – die Afrodiaspora hat weltweit ihre musikalischen Spuren hinterlassen. Auch in unserer Bundeshauptstadt. Musiker*innen aus der Szene schildern ihre Perspektive.
Christoph Prenner bewegen bewegte Bilder. Diesmal geht es um Tischtennis und Größenwahn bei »Marty Supreme«.
Vom letzten Platz auf den ersten: Die Startnummer zwölf von »Vienna Calling – Wer singt für Österreich?« wird das Land am 16. Mai beim Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle vertreten.
Seit 2004 eröffnet die Wortwiege, gegründet und künstlerisch geleitet von Anna Luca Krassnigg, zugleich Theater- wie Denkräume. So bietet das Festival seinem Publikum ein Spektrum von ungewöhnlichen, inhaltsstarken Theaterformen.
Am Sonntag machten Biffy Clyro in Wien Station. Die schottische Band war bei bester Laune – genau wie das Publikum – und bot eine Werkschau unter besonderer Berücksichtigung des neuesten Lonplayers »Futique« sowie des Album-Evergreens »Only Revolutions«.
Bei Atzur trifft Explosivität auf Weichheit, ein treibender Beat auf Drama und all das kulminiert in zappelnden Beinen und vollen Dancefloors.
Maiija veröffentlicht mit ihrem zweiten Album »What If« ein gefühlvolles Glanzlicht des österreichischen Indiepop.
Das neue Album von Lucy Dreams entführt in künstlerisch-künstliche Räume – und schafft es dabei, in höchst realen Emotionen verhaftet zu bleiben.
Das Duo Peach Tinted verschneidet grungige Vibes mit Hyperpop-Elementen und schafft damit ein Album, das so gegenwärtig wie nostalgisch klingt.
In »Radio Goo Goo« steht der Untergang der Menschheit fest – mit Datum und Uhrzeit –, aber niemand gerät in Panik. Im Interview erzählt Regisseurin Nehle Dick, was sie an dieser unaufgeregten Endzeiterzählung so gereizt hat, welche neuen Bedeutungen Fürsorge und Gemeinschaft in der verbleibenden Zeit bekommen und wie Radio zum wichtigsten verbindenden Medium wird.
Das Pandroid Music Magazin von Martin Senfter vereint Bestenlisten mit Albenrezensionen und einem K-Pop-Deep-Dive.
Gegen Austria First, den neuen Radiosender der FPÖ, formiert sich Widerstand von musikalischer Seite.
»Klassenputtel« stellt die Frage, was es eigentlich braucht, um zur Hochkultur dazuzugehören. Adidas-Hosen sind mittlerweile ein Fashionstatement und doch kommt es immer darauf an, wer sie trägt. Wie ist Klassenwandel möglich, wenn ein schönes Ballkleid allein nicht ausreicht?
Auf seinem Erstling als Soloartist geht es Tobias Pöcksteiner aka Maria Magdalena reduziert und melancholisch – aber tröstlich – an.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Neuerscheinungen im Februar 2026. Mit Kapa Tult, Die Regierung, Ansa Sauermann und mehr.