In »TMWYH« zeigt Helen Esther Aschauer den Horror einer eigentlich alltäglichen Handlung: des nächtlichen Heimwegs einer Frau. Mit filmischen Mitteln aus dem Horrorgenre wird die Angst evoziert, die Frauen so oft verspüren. Der Kurzfilm feierte in São Paulo seine Lateinamerika-Premiere, lief gerade bei Queer Lisboa und wird im Oktober in Spanien beim Festival Seminci in Valladolid zu sehen sein. Davor ist er aber schon in der Cinema Next Series kostenfrei als Stream verfügbar. Im Interview erzählt uns die Regisseurin vom titelgebenden Schlüsselsatz des Films, der eine »Mischung aus Zuneigung und stillem Anerkennen der Gefahr« darstellt.
Schlagwort: horror
Zwischen digitalem Dopamin und realem Horror – »Hardcore« von Salò
Auf dem neuen Album findet sich Salò im Vakuum zwischen Endzeitgefühlen und mondänem Dahinleben.
Dead Space: Immer noch und immer wieder ein präziser Horrorstandard!
Das wirklich fein gemachte Remake dieses Klassikers überzeugt nicht nur mit fast rundum erneuerter Grafik.
»Österreich und Horror sind ein ›match made in heaven‹« – Peter Hengl im Interview zu »Family Dinner«
Peter Hengl gibt sein Langfilmdebüt und präsentiert mit »Family Dinner« einen psychologischen Horrorfilm. The Gap traf den Regisseur und Drehbuchautor zum Gespräch.
Resident Evil – Revelations
Blieb Teil 6 versagt, gelingt hier ziemlich gut: das Spiel mit der Angst. Ein waschechtes "Resident Evil" mit gewohnten Stärken und Schwächen.
ZombiU
Eintöniges Survivalgame, das durch einfallslose, zähe Kämpfe viel Potenzial verspielt. Der Versuch, das Genre neu zu beleben, schlug fehl. Auch die zwingende Gamepad-Einbindung ist der Atmosphäre nicht dienlich.
Die Frau in Schwarz
Susann Hills’ zeitloser Klassiker wurde endlich verfilmt. Was hat diesen Geist so erzürnt, dass er gnadenlos mordet? Ein junger Anwalt will das Rätsel lösen und erweckt damit vollends die schreckliche Frau in Schwarz.