Das am wenigsten beschissene Geschenk

Statt Gutscheinen, Socken und DVDs einfach mal Werke österreichischer Künstler schenken. Kunst zu Weihnachten: Von Boicut über Frau Isa bis Franz Graf.

Der Dezember ist eine endlose Aneinanderreihung von Weihnachtsfeiern, Geschenkelisten und Einkaufsodysseen – Und das nur, um das am wenigsten beschissenste Geschenk für Partner, Familie, Freunde und Haustier zu finden.

Aber es muss auch anders gehen. Und zwar so, dass man ohne den alljährlichen Überlebenskampf auf Österreichs Einkaufsstraßen und Last-Minute Ramsch auskommt. Kunst ist zum Beispiel ja auch käuflich. Damit sind jetzt nicht kitschige Wandtattoos mit Oscar-Wilde-Aphorismen oder das Brooklyn-Bridge-Poster aus dem EMP-Katalog gemeint – sondern Museen, Galerien und großartige Künstler, die ihre Arbeiten zum Verkauf anbieten.

Wer noch immer nicht weiss, was denn dieses Jahr unterm Baum liegen soll, sollte mal über Kunst als Geschenkoption nachdenken. Von Originalwerken bis Serien: MAK, Kunstsupermarkt, diverse Markets oder Inoperable Gallery bieten da so einiges. Für jeden Geschmack und für jedes Budget.

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