Josef Jöchl artikuliert in seiner Kolumne ziemlich viele Feels. Dieses Mal überlegt er, ob man dem Weltschmerzvibe mit Microdosing beikommen kann.
Josef Jöchl artikuliert in seiner Kolumne ziemlich viele Feels. Dieses Mal überlegt er, ob man dem Weltschmerzvibe mit Microdosing beikommen kann.
Die neue interaktive Website »Das zeitgemäße Theater« bietet Informationen rund um die Themen Gerechtigkeit und Verantwortung am Theater.
Pauls Jets erweisen sich auf ihrem vierten Album als Reinkarnation von Mila Superstar – mit einem Kopf voll Fantasie.
Zum zweiten Mal wurde heuer im Rahmen des Festivals Waves Vienna der The-Gap-Nachwuchspreis für Musikjournalismus vergeben. Jannik Hiddeßen darf sich über die mit 1.000 Euro dotierte Auszeichnung freuen.
Mit SAMRA ORIGINS Tanzania präsentiert Nespresso einen neuen Kaffee, der von den Wurzeln und Einflüssen der Musikikone The Weeknd inspiriert ist. Die Kaffeevarietät lädt Kaffeeliebhaber*innen zu einer geschmacklichen Entdeckungsreise nach Tansania ein und vereint vielfältige Aromen mit einem Hauch kreativer Leidenschaft in jeder Tasse. Doch wie kommt dieser besondere Kaffee überhaupt in die Tassen?
Waves Vienna 2025 ist vorbei. Wer es verpasst hat oder reminiszieren möchte, kann Highlights aus allen drei Tagen bei uns nachlesen. Hier Blitzlichter vom letzten Tag.
Am Freitagabend birst das Waves Vienna bereits aus einigen Nähten. Wer nicht pünktlich bei den gefragten Acts ist, muss von draußen zuhören – und verpasst so einiges. Wir trösten mit Berichten.
Der Herbst hat sich pünktlich zum Start von Waves Vienna in Wien breit gemacht – trotzdem haben die Venues am Gürtel schon am Donnerstag begonnen sich aufzuwärmen.
»Track 41« bis »Track 44« – live improvisiert bei einem der Wiener Baulückenkonzerte – zeigen, was an Thalija fasziniert. Lächeln ist erlaubt.
Im Zweijahresrhythmus gibt es bei Anna Mabo neue Alben. Gemeinsam mit den Buben reicht sie uns auf »Mittelschwere Ekstase« optimistisch die Hand, wenn es ums Aufbrechen und Ankommen im Leben geht.
»Hurenkind & Schusterjunge« erzählt von Einsamkeit, bietet aber auch Trost. Die Hauptdarstellerin kam eine Woche zu spät zum Casting, weil sie meinte, sie müsse erst weinen lernen. Die Rolle bekam sie dann zum Glück trotzdem und der Kurzfilm lief 2021 bis 2023 auf etlichen Festivals. Nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei als Stream verfügbar. Im Interview erzählt uns der Regisseur Niklas Pollmann von idiotischen und schwachen Männerfiguren, Unfällen der Geschichte sowie einsamen Zeilen.
Alles kein Zufall. Mit der EP »Utopia« zeigt die neue Neue-neue-neue-deutsche-Welle-Band Ende, was sie kann.
Showcase-Festivals werden von den unterschiedlichsten Besucher*innen bevölkert. Wir haben uns angesehen, wer sich so am Waves Vienna herumtreibt.
Der XA – Export Award geht in die nächste Runde. Wie jedes Jahr wird er im Rahmen des Festivals Waves Vienna verliehen. Die Vergabe des Awards findet in Kooperation mit Mica – Music Austria, Austrian Music Export, Austro Mechana / SKE Fonds sowie Radio FM4 statt. Folgende sechs Artists sind heuer nominiert.
Johannes Grenzfurthner und das Kunstkollektiv Monochrom orten eine Lücke: In einem offenen Brief an Politik und Medien fordern sie eine langfristige Förderstrategie für Filmproduktionen im mittleren Budgetbereich.
Nach zahlreichen Produktionen für Theater, Film und Fernsehen ist Julia Franz Richter diesen Herbst gleich mit zwei Kinofilmen – Andreas Prochaskas »Welcome Home Baby« und Johanna Moders »Mother’s Baby« – zurück auf der großen Leinwand. Die Schauspielerin und Performerin über das Austesten von Grenzen, Mutterschaft im Horrorfilm und festgefahrene Stereotype.
Spanische Musik findet sich weltweit in den Charts und begeistert Fans auf allen Kontinenten. Von Flamenco bis Trap, von Indie bis Reggaeton – kaum eine Szene ist so vielfältig und dynamisch. Das Waves-Vienna-Gastland 2025 im Porträt.
Die Fronten im Diskurs um Israel und Palästina haben sich verhärtet wie selten zuvor, auch in der Kulturszene. Alle, die nuancierter über die Lage sprechen wollen, erfahren Anfeindungen – nicht zuletzt jüdische Künstler*innen außerhalb Israels. Ein Text darüber, warum wir uns nicht nur mit Palästinenser*innen, sondern auch mit Jüd*innen solidarisieren sollten.
Zeitweise aktueller und realitätsnäher, als es einem lieb wäre, aber mit genau dem richtigen Maß an Humor durchzogen. Auf riesigen Herdplatten bringt »Retrotopia« eine bitterböse Satire aus dystopischen, konservativen und patriarchalen Fantasien konterkariert mit subversiven Widerstandsideen auf die Bühne und lässt dabei nichts anbrennen.
Auf Lizkis neuem Album »Losing Grip in a Chaotic World« lässt uns ein glanzvolles Zusammenspiel von Alt-Pop und Hyperpop kurz in der digitalen Flut des Alltags innehalten.