Seit 2004 eröffnet die Wortwiege, gegründet und künstlerisch geleitet von Anna Luca Krassnigg, zugleich Theater- wie Denkräume. So bietet das Festival seinem Publikum ein Spektrum von ungewöhnlichen, inhaltsstarken Theaterformen.
Seit 2004 eröffnet die Wortwiege, gegründet und künstlerisch geleitet von Anna Luca Krassnigg, zugleich Theater- wie Denkräume. So bietet das Festival seinem Publikum ein Spektrum von ungewöhnlichen, inhaltsstarken Theaterformen.
Am Sonntag machten Biffy Clyro in Wien Station. Die schottische Band war bei bester Laune – genau wie das Publikum – und bot eine Werkschau unter besonderer Berücksichtigung des neuesten Lonplayers »Futique« sowie des Album-Evergreens »Only Revolutions«.
Bei Atzur trifft Explosivität auf Weichheit, ein treibender Beat auf Drama und all das kulminiert in zappelnden Beinen und vollen Dancefloors.
Maiija veröffentlicht mit ihrem zweiten Album »What If« ein gefühlvolles Glanzlicht des österreichischen Indiepop.
Das neue Album von Lucy Dreams entführt in künstlerisch-künstliche Räume – und schafft es dabei, in höchst realen Emotionen verhaftet zu bleiben.
Das Duo Peach Tinted verschneidet grungige Vibes mit Hyperpop-Elementen und schafft damit ein Album, das so gegenwärtig wie nostalgisch klingt.
In »Radio Goo Goo« steht der Untergang der Menschheit fest – mit Datum und Uhrzeit –, aber niemand gerät in Panik. Im Interview erzählt Regisseurin Nehle Dick, was sie an dieser unaufgeregten Endzeiterzählung so gereizt hat, welche neuen Bedeutungen Fürsorge und Gemeinschaft in der verbleibenden Zeit bekommen und wie Radio zum wichtigsten verbindenden Medium wird.
Das Pandroid Music Magazin von Martin Senfter vereint Bestenlisten mit Albenrezensionen und einem K-Pop-Deep-Dive.
Gegen Austria First, den neuen Radiosender der FPÖ, formiert sich Widerstand von musikalischer Seite.
»Klassenputtel« stellt die Frage, was es eigentlich braucht, um zur Hochkultur dazuzugehören. Adidas-Hosen sind mittlerweile ein Fashionstatement und doch kommt es immer darauf an, wer sie trägt. Wie ist Klassenwandel möglich, wenn ein schönes Ballkleid allein nicht ausreicht?
Auf seinem Erstling als Soloartist geht es Tobias Pöcksteiner aka Maria Magdalena reduziert und melancholisch – aber tröstlich – an.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald. Die wichtigsten deutschsprachigen Neuerscheinungen im Februar 2026. Mit Kapa Tult, Die Regierung, Ansa Sauermann und mehr.
In vielen Städten fühlt sich Alltag gerade wie ein Dauerstrom an: Push-Nachrichten, kurze Clips, Gespräche in halben Sätzen. Zwischen Job, Öffis und Nur-kurz-aufs-Handy-Schauen bleibt wenig Raum für diese ruhigen Momente, in denen man etwas wirklich wahrnimmt.
Ganaël Dumreichers Kurzfilm »The Woman Whose Head Was an Asteroid« ist ein Stück Filmmagie. Inspiration schöpft der Regisseur aus realen politischen Entwicklungen, die er surreal auf der Leinwand kommentiert. Der Kurzfilm lief 2025 bei der Diagonale, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview erzählt uns Ganaël Dumreicher, wie er diese ganz besondere Welt in seinem Film erschaffen hat.
Das bedeutet für viele: neue Freundschaften, räumliche Unabhängigkeit und die beste Zeit deines Lebens. Um all dies zu verwirklichen, brauchst du natürlich das perfekte Studentenwohnheim! Bei THE FIZZ erwartet dich ein All-in-Wohnkonzept, welches deine Zeit unvergesslich macht.
Sechs Jahre nach »LP5« (immerhin für einen Grammy nominiert!) erscheint im Februar mit »A Hum of Maybe« ein neues Apparat-Album. In der Zeit dazwischen war Sascha Ring, so der bürgerliche Name des Musikers, eher in Sachen Soundtracks aktiv. Am Mittwoch gastierte er in der ausverkauften Arena Wien und gab ein Konzert mit wenig Licht, aber dafür umso dichterer Atmosphäre.
Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, stellt unser Körper besondere Anforderungen an die Nährstoffversorgung. Gerade in der kalten Jahreszeit ist eine normale Funktion des Immunsystems besonders wichtig. Eine ausgewogene Ernährung bildet die Grundlage für unser Wohlbefinden, doch manchmal reicht sie allein nicht aus, um den erhöhten Bedarf zu decken.
Bereit für Vorfreude und ein bisschen Festivalstimmung? Die ersten acht Acts des diesjährigen Waves Vienna sind bestätigt.
Nach einer gefühlten Ewigkeit haben sich Naked Lunch letztes Jahr mit dem großartigen Album »Lights and a Slight Taste of Death« zurückgemeldet. Oliver Welter, Frontmann und einzige verbliebene Konstante der bis 1991 zurückreichenden Bandgeschichte, durfte sich gestern Abend in der ausverkauften großen Halle der Arena Wien gemeinsam mit seinen neuen Bandkolleg*innen über großen Zuspruch freuen. Man dankte es dem Publikum mit einem sehr guten Konzert von zwei Stunden Länge.
Regisseurin und Choreografin Marta Navaridas erzählt über ihre Punk-Reimagination von Igor Strawinskys »Der Feuervogel«, die ab Freitag im Brut Nordwest zu sehen ist.