Sie zählt mit ihrem anspruchsvollen Songbook zu jenen unermüdlichen Künstlerinnen, die ob ihrer musikalischen Qualität schon längst in der ersten Reihe stehen sollten.
Sie zählt mit ihrem anspruchsvollen Songbook zu jenen unermüdlichen Künstlerinnen, die ob ihrer musikalischen Qualität schon längst in der ersten Reihe stehen sollten.
Der Titel des Albums fasst es vortrefflich zusammen: großteils brillant, aber auch tragisch und immer mit einer großen Portion Selbstironie oben drauf.
Melancholie und laue Synthesizer dominieren, das Berliner Duo Jack Beauregard schafft es nur selten den Hörer bei der Stange zu halten.
Nach sieben langen Jahren das zweite Album der Kölnerin Ada. Techno und Pop, Stimmen und Flöten. Lieblichkeit, na und?
Shoegazing ist nicht umzubringen, auch wenn es manche Band mit ihrem Retrotick schon auch ein wenig übertreiben kann.
Bereits achtes Studioalbum der Schmusepop Sängerin. Perfekt für die geschundene Seele und den verregneten Sonntag.
„The Orchard“ ist angenehm orchestrierte Hintergrundmusik mit Grower-Potential. Nicht mehr und nicht weniger.
Avril Lavigne versucht es noch einmal. Leider. Ein weiteres Album das die Welt nicht braucht.
Irritierende Mischung aus Lilly Allen und glattem US Mainstream. Wer Jessie J. ist oder wo sie hin will, weiß vermutlich nur die Plattenfirma.
Diese Debüt-EP kündigt das vermeintlich nächste große Britpop-Ding aus England an – ein lohnender Versuch im Maximo Park-Revier.
Dieser Bostoner Band wird im allgemeinen nachgesagt Hintergrundmusik zu schaffen. Auch das muss man erst so hinbekommen.
Den Steirern „The Base“ gelingt es mit Tiefgang, Schlichtheit und Melancholie unter extremen Bedingungen die Spannung über die ganz Länge zu halten.
Die Festivalsaison steht vor der Tür. Grund genug für uns, sich mal eben mit dem Thema Sicherheit zu befassen. Andreas Hasenzagl von der New Design University verrät was Veranstalter und Besucher großer Festivals beachten sollten.
Langsam muss man sich wirklich fragen, wo das Kölner Label Unterm Durchschnitt immer seine Bands auftut. Wie aus einer anderen Zeit klingen nämlich auch die vier auf der aktuellen Compilation-10-Inch vertretenen Bands. Planke, Matula, Mikrokosmos 23 und Captain Planet hätten gut und gerne auch Mitte oder Ende der 90er Jahre schon existieren können.
Baile-Funk-Botschafter und Label-Chef Daniel Haaksman packt auf sein Debütalbum, was er in fünf Jahren etabliert hat: globalen Bassdruck.
Düsterer Synthie-Pop aus Dänemark versucht mit nachdenklichem Tiefgang und Bedrohungsgesten dem Stillstand zu entkommen.
Ein Mythos unserer Zeit. Ein Archetyp unserer Gesellschaft. Das ist Batman. Bob Kane erschuf den in Schatten gehüllten Rächer als Amalgam aus den Legenden vorangegangener Zeiten.
"Musikstadt Wien" klingt nach Mozart, Strauss und asiatischen Touristen. Wie lässt sich eine hehre Idee in die Gegenwart holen? Stefan Niederwieser macht sich grundsätzliche Gedanken.
Dieses Album pendelt zwischen Jazz, Soul und Funk und imitiert obendrein noch ein paar Hardrock Riffs ohne gleich zum billigen Plagiat zu verkommen.
Der Klangverweber Guillermo Scott-Herren widmet sich dem femininen Aspekt der elektronischen Verzerrung: Feng Shui-Fahrstuhlmusik auf hohem Niveau.