Autor/in

Martin Mühl

Martin Mühl

Schreibt bei The Gap seit 1999 – zu allerlei Themen: Musik, Games, Film, Serien, Unternehmertum, Medien, …
Musik & Club

Gentlemania

Explizit Selbstbewusst
Kevin Blechdom verbindet ihre hochemotionalen Texte auf „Gentlemania“ mit tendenziell glatten Klängen und büsst dabei doch nichts an Intensität ein.

Allgemein

Killzone 2

„Killzone 2“ ist einer /der/ Prestigetitel für Sonys Playstation. Teil eins trat vor fünf Jahren an, um Sony endlich einen exklusiven Shooter zu spendieren.

Allgemein

GTA IV: The Lost And Damned

„The Lost And Damned“ ist Rockstars erstes Download-Add-On für das fanstastische und überaus erfolgreiche „GTA IV“ – exklusiv für die Xbox 360.

Literatur & Buch

Pop:modulationen

Es ist erfreulich zu hören, dass die drei jungen Herausgeber Brunner, Leitisch und Parzer sich daran machen, eine neue Reihe unter dem Namen „Werkstätte Populäre Musik“ ins Leben zu rufen, die sich wissenschaftlich mit Pop(-Musik) auseinandersetzen will.

Musik & Club

Ification

Auch auf seinem vierten Solo-Studio-Album, immerhin sechs Jahre nach „Noonbugs“, präsentiert sich Pure gewohnt kompromisslos und eigenständig.

Allgemein

Sieben Mulden und eine Leiche

Als ihre Mutter stirbt, bekommen Thomas Haemmerli und sein Bruder die Aufgabe, deren vollkommen verdreckte und bis ins letzte Eck zugemüllte Wohnung zu entrümpeln.

Musik & Club

Shards

Alexandr Vatagin, der vielleicht umtriebigste der Jungs von Tupolev, veröffentlicht mit „Shards“ bereits sein zweites Solo-Album.

Musik & Club

¡E Brutal!

Postrock hat dem Rock zwar die Hand aus dem Schritt genommen, trotzdem sind auch in diesem Feld sehr wenige Frauen bekannterweise tätig.

Musik & Club

Morphica

„Morphica“ ist die Kurzform von /Morphing Orphica/ und „Orphica“ war das Debüt vom Mikhail, auf dem er elektronische Musik u.a. mit traditioneller griechischer Musik kurzschloss und das sich mit /überschwänglich/ und /ausufernd/ nur sehr unzureichend beschreiben lässt.

Musik & Club

We Are Welcome

Hinter Male steckt das Experimental Chicago Ensemble und das wiederum besteht aus Mitgliedern von Joan Of Arc, Pan American und dem Exploding Star Orchestra.

Musik & Club

Mad Kit

Dat Politics waren vor einigen Jahren Frankreichs verschrobene Indie-Elektroniker, die immer lieber eine verspielte Melodie zuviel über die Tracks streuten.

Musik & Club

Beware

Wir würden ja wirklich gerne eine weitere Review zu Bonnie „Prince“ Billy schreiben, in der steht, dass er nun wieder gut ist, immer gut war oder sonst eine Floskel, die auch wir in diesem Zusammenhang immer wieder verwendet haben.

Musik & Club

16 Songs In Self Defense

The Base machen seit einigen Jahren von Graz aus und als Trio Rockmusik. Das mit dem Trio ist deswegen wichtig, weil hier bewusst reduziert gearbeitet wird, Vorhandenes bestmöglich genutzt, immer aber auch offen für Versuche und Experimente.

Allgemein

Beautiful Katamari

Ja, viel Neues bietet "Beautiful Katamari" natürlich nicht, es ist aber in Sachen Design und Gameplay immer noch eines der abgefahrendsten Spiele: Als kleiner Prinz gilt es einen klebrigen Ball durch die Gegend zu rollen, auf das Gegenstände haften bleiben, der Ball so größer wird und noch Größeres aufgerollt werden kann. Dazu asiatisch-buntes Design in […]

Musik & Club

Black Sea

Warten auf Konkretes

Nach vier Jahren voller Kollaborationen und Projekte veröffentlicht Fennesz ein neues Solo-Album. „Black Sea“ lässt trotz aller Introvertierheit Anschluss zu.

Musik & Club

Pram Town

Darren Hayman hat in letzter Zeit zwar einiges veröffentlicht, am Bekanntesten ist er aber wohl immer noch als Sänger von Hefner. Sein Spezialität sind Indie-Pop-Songs mit intelligenten, spitzen, immer wieder auch humorvoll sexuell aufgeladenen Lyrics. Für „Pram Town“ versammelt er alte Bekannte und frische Musiker, um Songs aufzunehmen, die von Pram Town handeln, wie Harlow, […]

Musik & Club

Repercussions

Greg Sanders aka Distance hat mit „My Demons“ die Dubstep-Welle 2007 aufgenommen und ein schönes, aber nicht stringentes und zum Teil auch einfach schwaches Album veröffentlicht, von dem letztlich vor allem der Proll-Track „Traffic“ übrig blieb. „Repercussions“ nimmt diese Spur auf, verzichtet aber auf Ausreißer ebenso wie auf berechenbar funktionierende Wirkungen: Vieles passiert hier basstechnisch […]