Martin Suter macht seit jeher eines: Er schaut dem Schweizer Großbürgertum und den Neureichen auf die Finger, schmiedet einen stichfesten Plot und setzt diesen dann ziemlich flockig um. Was da so einfach klingt, ist in der Tat dann doch schwerer als zu erwarten: Viele Autoren versuchen sich in ähnlicher Leichtfüßigkeit, landen aber dann im seichten […]

