Gleich mit dem Opener „I Just Can’t Take It Anymore“ (Gram Parsons) gehört Evan Dando aka The Lemonheads die ganze Aufmerksamkeit seiner Hörerschaft.
Gleich mit dem Opener „I Just Can’t Take It Anymore“ (Gram Parsons) gehört Evan Dando aka The Lemonheads die ganze Aufmerksamkeit seiner Hörerschaft.
Während Brendan Benson zum Radio – Sound tendiert, macht sein Raconteurs – Buddy Jack White gemeinsam mit The – Kills – Sängerin Alison Mosshart weiter wie bisher: Mit Vintage – Aufnahmetechnik, jaulenden Hammond – Orgeln, Hallgeräten und verzerrenden Mikros schnitzt der White – Stripes – Boss rauen, harten Rock aus dem Geiste des Blues und […]
Kurz nachdem sich sein ehemaliger Bandkollege (Soft Machine) Robert Wyatt mit der großen "Comicopera" zurückmeldet hat, kommt auch Kevin Ayers mit einem neuen Projekt um die Ecke. The Unfairground bieten /laid back/ Erwachsenen-Pop. Gemeinsam mit Gästen von Architecture in Helsinki, Gorks Zygotic Mincy oder auch Teenage Fanclub nutzt Ayers seine Reife, um sich auf die […]
"Kauf weniger ein / dann brauchst du weniger Geld / dann musst du weniger arbeiten gehn / und hast mehr Zeit für dich selbst."
SFA sind eine der Bands, bei der dem Hörer schon ein paar Takte ausreichen, um zu wissen, wen er da vor sich hat.
Elliott Sharp, einer der umtriebigsten Protagonisten der längst verblassten legendären New Yorker Downtown-Avantgarde Szene meint, dass der Blues immer dann eine seine stärksten Phasen erlebt, wenn Regierungen besonders repressiv sind.
Vier Berliner geben mit "Polaroid Liquide" ihr Debüt zwischen /Spröde/ und /Herzerwärmend/.
Overkill zählen zu den ”Dienstschluss kennen wir nicht”-Urgesteinen der Metalszene.
"Sicher ned du" war im vergangen Jahr einer dieser zwingenden FM4-Hits, die neben allen geschmäcklerischen Urteilen durch Eigenständig und – soweit möglich – Echtheit positiv auffielen.
Sososo, die FM4-Herren Fuchs, Ostermayer, Pfister, Zikmund sind nicht ausgelastet, nehmen in den Kaffeepausen eine Hommage an das Wienerlied auf und weinen sich gegenseitig die Rockzipfel feucht.
Isländische Bands werden gerne wie Exoten beguckt.
Les Savy Fav ist nach 6 Jahren mit einem neuen Album in Händen aus der Senke emporgestiegen.
Back in the USSR? Genre-Bands brauchen einen Shtick, wenn sie nicht durch besonders gelungenes Songwritertum auffallen (wollen).
Das Schlimmste an dieser Platte: das Cover. Dabei gäbe es viele passende Images für die drei Migrations-Berliner.
Es gilt Heinz mit ihrer neuen Platte tatsächlich eine positive Veränderung zu Bescheinigen.
Mit den Aufenthaltsgenehmigungen klappt es zwar noch nicht ganz reibungslos, dennoch hat Brendan Adams seinen Lebensmittelpunkt vom südafrikanischen Kapstadt – Gitarre im Gepäck – in die Schweiz verlagert.
So kreativ und unverwechselbar die fünf Herren aus Kopenhagen bei der Wahl des Bandnamens waren, so kreativ und unverwechselbar ist ihre Musik.
Mit erschütternder Präzision beschreibt der junge, russische Autor Arkadi Babtschenko den Tschetschenienkrieg, dessen Gewalt und Irrsinn er als 19-jähriger Soldat am eigenen Leib erlebt hat.
In wohl nicht zufällig 32 Kapiteln erzählt ein werdender Vater von eigenen Ängsten und pränatalen Unternehmungen in der Zeit nach dem „Klima-Urknall“: dem „Beinahe-Nichts“, aus dem des Helden Zukunft entspringe, wie ihm ein Wolf prophezeit.
McEwans Figuren hatten es nie leicht. Ständig stolpern sie in Ereignisse, die ihr Leben schlagartig umkrempeln – und das selten in Richtung Gemütlichkeit.