Kategorie: Social & Media

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Design für die Massen

Das Hofmobiliendepot widmet sich ab Anfang April dem ultimativen Konsensmöbel: Ikea. Eine Bildergallerie gibt einen Vorgeschmack auf das was da wartet – wahrscheinlich hat man die Hälfte davon aber ohnehin selbst daheim stehen.

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Abhängigkeitserklärung

Wir freuen uns verkünden zu dürfen: Ab sofort finden sich ausgewählte Videos vom Meinungsblog Die Wahrheit auch auf thegap.at. Künftig dürft ihr hier also auch verstärkt Videoschauen. So zum Beispiel das Video mit dem Titel "Abhängigkeitserklärung". Untertitel: "Die Krone nennt sich ‚unabhängig‘, die Presse ‚frei‘. Die Wahrheit steht zu ihrer Abhängigkeit." Viel Spaß.

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Zeigst mir deins, zeig ich meins

Es gibt Leute, die haben einen Klescher. Psychologen sagen dazu Tick, Verhaltensforscher sehen´s kreativ und die Leute vom Theater nennen es einfach Spleen. Richtig arg wird es, wenn eine ganze Straße einen Spleen hat. Was sich die Organisatoren des Kinder- und Jugend-Theaterfestivals in der Jakoministraße in Graz dabei gedacht haben, hat Julia Melcher im Laufe der letzten Woche recherchiert.

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Freezing Bonsai

„Oh Bonsaibaum, oh Bonsaibaum, du schreist durch unsren Partyraum! Du grünst nicht nur zur Sommerszeit, nein auch im Winter, wenn es schneit. Oh Bonsaibaum, oh Bonsaibaum, dein Vodka hat mich umgehaun!“ Ein Rückblick auf Screaming Bonsai von Julia Melcher.

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Forever young, when I was young

"Jetzt ist schon wieder was passiert." Ein Gesicht zu diesem Satz bekommt das Publikum in Pia Hierzeggers Bühnenfassung von Wolf Haas´ "Das ewige Leben" präsentiert. Derzeit zu sehen am Grazer Schauspielhaus. Mit der Dramatikerin hat sich Julia Melcher für The Gap getroffen.

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Class of 1945

Objektiv gesehen ist das Dritte Reich so passé wie nie zuvor. Subjektiv scheint mir die Nazi-Zeit plötzlich näher denn je. Ein Paradoxon – weniger politisch als vielmehr persönlich.

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Hyper-Hyper-Ventilation

Wollen wir wirklich die totale Kommunikation? Oder brauchen wir nicht doch manchmal – wie uns die Junkies am Karlsplatz beim Vorübereilen fragen – besser „was Langsames“? Bekenntnisse eines Power-Users.

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Lach- und Sachgeschichte

Göring war ein Ordenfetischist, Goebbels ein Womanizer, der Führer ein

gescheiterter Maler, für den viele Nazis und NS – Mitläufer bloß Verachtung übrig hatten. Das belegt eine Sammlung damals kursierender "Flüsterwitze", die der Grazer Reinhard Müller nun neu herausgegeben hat. Im Interview erklärt der Soziologe und Anarchismus – forscher, warum manche der Witze und Spottreime zu Propagandazwecken bewusst von den Nazis in Umlauf gebracht wurden, wie Lachen als Ventil analytische Kritik ersetzen kann und warum die Flüsterwitze nicht als Dokumente des Widerstands mißverstanden werden dürfen.