Kategorie: Social & Media

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Fast seriöse Expertin

Die Coverstory über Memes schwirrte schon länger bei uns in der Redaktion herum. Nun sind wir ja alle schon ein bisschen zu alt für dieses Internet und haben noch nicht mal unsere Privatsphäre-Einstellungen auf Facebook verändert.

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Ungeschminkt

Man wird nicht oft so oft auf die Neue angesprochen. Lisa streitet nicht, sie diskutiert nur leidenschaftlich gern. Etwa darüber, welchen Plattenspieler sie sich anschaffen sollte und man schon viermal entgegnet hat: Kauf dir gute Boxen.

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Was bringt Kundenaktionismus?

Boykottiert dies, rettet das: In Zeiten sozialer Netzwerke erreichen uns zahlreiche Aufrufe zum Aktionismus mit der Geldbörse. Können wir damit nachhaltig etwas verändern, oder bleibt es zwangsläufig bei Einmaleffekten?

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Verlegerische Primärstrategien

Seit Jahren werden die Medienkrise und das Zeitungssterben lautstark beklagt. Parallel dazu boomt ein neues Mediensegment: Der Markt für Unternehmensmedien wächst. Handwerklich gesehen geht das in Richtung Qualitätsjournalismus. Auf die Frage nach inhaltlicher Qualität und Meinungspluralismus gelten die gleichen Antworten wie eh und je.

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Danke, Danke, Danke

Was sollte man auch sonst sagen. Die einen sagen danke trotz, die anderen wegen ihrer Wahlergebnisse. Aber auch sonst gab es im politisch-sozialen Netz in dieser Woche zahlreiche Wiederholungen von Mustern aus der alten Welt, oft schlechte, auch gute.

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Werte müssen uns was wert sein

In The Gap #134 stellt Thomas Weber fest, dass kaum noch jemand lebendige Erinnerungen an Drittes Reich und Zweiten Weltkrieg hat. Recht hat er, wenn er deshalb fordert, die Erinnerungskultur neu zu überdenken. Er stellt die Frage, wie viel Erinnerung wir uns überhaupt noch leisten sollten. It’s as easy as this: viel davon.

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Math Rap

Auch wenn schräg aufgesetzte Baseball-Caps seit neuestem bei uns in der Redaktion Einzug gehalten haben, wird US-Rap in The Gap nicht wirklich gebührend behandelt. Deshalb haben wir Mahdi gebeten, einen Text über Kendrick Lamar zu schreiben und waren sowohl von den Superlativen als auch dem Namedropping beeindruckt.