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King Tuff

Supergeiles US-Trio rettet wieder einmal den Rock´n´Roll, ob der nun gerettet werden will oder nicht. Geiles Wappentier und Coverfarbe auch!

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Xenophonie

Immer noch Monarchie, immer noch Alltag – Zehn Jahre nach ihrer dauerhaften Reunion mit »Knietief im Dispo« legt die deutsche Punk/Wave-Institution eine zwingende neue Songsammlung vor.

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Die Geister, die wir riefen …

»Solange Johnny Thunders lebt, solange bleib ich ein Punk«, hieß es in »Wort zum Sonntag« 1986. Thunders ist lange tot, Die Toten Hosen prosperieren. Ob sie noch Punks sind, schert längst keinen mehr, als Live-Band sind sie eine Einserbank.

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190352

Die ganz große Ambros-„Neuerfindung“ ist es nicht geworden. Aber immerhin: das beste Album der Austropop-Ikone seit sehr langer Zeit.

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Blunderbuss

Nach den recht verzichtbaren, eindimensionalen Dead Weather legt Jack White ein überzeugendes Solodebüt mit 13 Klassesongs vor. Ein Großer!

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Boys & Girls

Die Rückkehr der guten alten Soul-Röhre – Alabama Shakes aus Athens, Georgia, mit Sängerin Brittany Howard sind prädestiniert dafür, groß zu werden. Ihr Debütalbum macht alles richtig.

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Nein!

Die Kölner schaffen es das unerträgliche Album „Lemming“ noch zu toppen. Alles wissen, alles kennen – aber gar nichts verstehen.

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Giants

Album Nummer 17 zeigt die „Men In Black“ (1974 gegründet!) mit drei verbliebenen Originalmitgliedern in feiner Form, zehn unterhaltsame Rocksongs.

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Hit Parade

Das Album des texanischen Musikers birgt das Potenzial, sich in das eine oder andere dieser Lieder zu verlieben. Lässig unaufgeregter Singer-Songwriter-Rock.

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Hier

Dass der große Thomas Bernhard einmal die Inspiration für ein Lied („Holzfällen“) einer überaus unterhaltsamen Schweizer Kapelle liefern würde, damit hat der meisterliche Sezierer der österreichischen Befindlichkeit zeitlebens wohl nicht gerechnet. So wie eigentlich niemand mehr mit einem neuen Aeronauten – Tonträger gerechnet hat, nach dem „Best of“ und der eigentlich letzten Tour. Doch „Hier: […]

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Dynamite Sets

Greg Dulli geht bei Album Nummer fünf der Twilight Singers, 1997 parallel zu den Afghan Whigs als Soloprojekt gestartet, mit dem eröffnenden »Last Night In Town« in die Vollen.

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The Game Of Monogamy

Affairs Of The Heart ist ein tolles Label, zuletzt begeisterte es mit David Dondero und Unbunny. Auch Tim Kasher, dank seiner Bands Cursive und The Good Life kein Unbekannter, legt mit diesem Solo-Album großartige Musik vor.

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Great Expectation

Der grundsätzliche Respekt vor Männern, die bereits länger als ein halbes Jahrhundert auf Jamaika Musik machen, hilft beim ersten Hören dieses Albums und seiner zwölf launig ausgewählten Coverversionen wenig. The Jolly Boys nerven mich – wenn das Mento ist, dann mag ich Mento nicht. Anfangs. Beim zweiten und dritten Durchlauf spinnt mich der schrammelige Charme […]

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Caruso

»Den Teufel tun«, das Solodebüt von Nils Koppruch nach all der wunderschönen Musik mit der Hamburger Band Fink (als »deutscher Country« verklärt), ist ein Lieblingsalbum.