Kategorie: Creative Industries

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Die Coolen und die Besserwisser

Es gibt verschiedene Art und Weisen, sich dem Thema Migration in den Medien zu nähern. DaStandard und Biber stehen für zwei unterschiedliche Zugänge, die immer wieder kollidieren. Wir haben ihre Protagonisten zum Gespräch geladen. Für die Umsetzung haben wir mit der Sojamarke Joya koopertiert und möchten uns dafür bedanken.

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Games, Shorts, Apps…

Jugend ohne Games? Ein Städtetrip ohne Mobile-Apps oder ein Fantasyfilm ohne Special Effects? Undenkbar. Heuer umfasst der Call der ZIT für den Content Award Vienna: Games, Shorts, Apps, Characters, Fotos oder Visuals.

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Unbegrenzte Mobilität

Umsteigen, Warten, das kostet beim öffentlichen Verkehr am meisten Zeit. Was, wenn Computer diese Ströme so anpassen, nicht nur die der Öffis, dass Menschen ihre Zeit sinnvoller nützen können. twenty.twenty diskutiert diese Zukunftsmusik kommenden Dienstag mit Experten im Wiener Hub.

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DIY Design

Ich baue, also bin ich: Die Do-it-Yourself-Bewegung hat die Designszene der vergangenen Jahre geprägt. Doch wie revolutionär und nachhaltig ist sie tatsächlich? Antworten darauf könnte man in einer neuen Ausstellung im MAK finden.

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Ganz menschliche Fabelwesen

Von der Muse geküsst … Das Fotografen-Trio Fjords on Paper feiert morgen Abend das Erscheinen seiner ersten Issue – "Muse" heißt sie und zeigt die Gefährtinnen der Fotografen persönlich. Hier gibt es Fotos vorab.

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Heimat Internet

Isolation oder Empowerment? Was ist Heimat, wo und wann ist es das Internet und wie kommen die zusammen? „Heimat Internet“ heißt das Thema bei der nächsten Diskussion von twenty.twenty.

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"Es gibt Leute, die sind Prinzessinnen"

Vor knapp zwei Jahren setzte Ali Mahlodji seine Idee von einem „Wikipedia der Lebensläufe“ in die Tat um. Zwei Jahre später wird Whatchado als eines der aufregendsten Start-Ups des Landes gefeiert und mit dem Staatspreis für Multimedia ausgezeichnet. Im Interview erzählt uns der Gründer von glücklichen Zufällen, was ein Siemens-CEO und Kung Fu Panda gemeinsam haben und warum Michael Niavarani ein pain in the ass war.

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Der Traum vom fairen Smartphone

Smartphone und Tablet sind praktische Begleiter im Alltag und wer einmal ins Gadget-Zeitalter eingestiegen ist, der möchte die Alround-Tools nicht missen. Die smarten Geräte allerdings werden meist unfair produziert und verursachen viel Müll. Wie diese Proleme zu lösen sind, wird im Rahmen von twenty.twenty #13 diskutiert.

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Schimmel am Fundament

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit geht Kärntens Kulturszene am Stock. Unter den freiheitlichen Politikern wandern Förderungen sukzessive weg von Kleinkunst und Hochkultur hin zu Brauchtumspflege. Auch bei der Besetzung von wichtigen Posten soll es nicht mit rechten Dingen zugehen. Die Bilanz der letzten Jahre schaut traurig aus. Es gibt aber Hoffnung.

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Zum Weinen zu früh

Print ist tot, mit Online verdient niemand Geld, und einen neuen Kollektivvertrag gibt es auch noch nicht. Die Medien waren in den letzten Wochen voller Abgesänge auf sich selbst. Doch wie schlimm steht es wirklich um den Journalismus? The Gap traf sich mit Günter Felbermayer und Tom Schaffer zum gemütlichen Kochabo-Abendessen und sprach über Paywalls, Kleinanzeigen und Holzverkäufer.