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Musik & Club Interview

»Die Liebe ist immer das Erste, was mir in den Sinn kommt« – Ásgeir im Interview zu »Bury The Moon«

»Bury The Moon«, das dritte Album des isländischen Musikers Àsgeir, ist eine perfekte Synthese aus dem Folk seines Debüts »In The Silence« und der Electronica des Nachfolgealbums »Afterglow«. Es ist gleichzeitig auf Englisch und auf Isländisch (»Sátt«) veröffentlicht worden. Im Interview erzählt der Künstler über dessen Entstehungsprozess, über das Loslassen, über Neuanfänge, erste Male, stürmische Videodrehs und Gespenster.

Social & Media Aus der Community

»Die größte Bedrohung für Österreichs Kultursektor, die wir je gesehen haben« – Kulturschaffende über den behördlichen Erlass zum Coronavirus

Der behördliche Erlass »gegen das Zusammenströmen größerer Menschenmengen nach § 15 Epidemiegesetz« zieht in Österreichs Kulturbranche seit Dienstag finanzielle Katastrophen nach sich. Wir haben Kulturschaffende und VeranstalterInnen gefragt, wie sie die Lage einschätzen und was sie nun von der Politik fordern.

Social & Media

Wortwechsel: Was ist wichtiger im Lebenslauf – Bildung oder Praxis-Erfahrung?

In Zeiten, in denen jede/r von der unsichtbaren Hand des Marktes angehalten wird, unternehmerisch zu denken, ist der eigene Lebenslauf zu einer der meist diskutierten Kapitalanlagen geworden. Wie viel ein Bachelor, ein Diplom oder eine Ausbildung auf dem Markt wert sind, bestimmen dabei leider nicht nur wir selbst. Zahlen sich zehn unbezahlte Praktika gegenüber einem höheren Bildungstitel aus? Ist die Cum-laude-Masterarbeit oder die langjährige Berufserfahrung für den weiteren Verlauf einer Erwerbsbiografie ausschlaggebend? Und wie finden wir einen guten Job, ohne unseren CV systemkonform zu designen?

Literatur & Buch Bilderstrecke

Good old Hollywood is dead – Über verschwundene Kinos im Weinviertel

Es ist schwer vorstellbar, aber das Weinviertel in Niederösterreich besaß einst rund 100 Kinostandorte. Manch stillgelegtes Lichtspielhaus gewährt heute noch interessante Einblicke. Unser Redakteur Martin Zellhofer hat diese gemeinsam mit seinem Vater Karl in einem Buch zusammengefasst. Neben Fotos daraus legt er hier auch offen, wie sich das Lost-Places-Projekt der beiden entwickelt hat.