Starke Lines, knackige 808s und gefühlvolle Samples. Die besten Veröffentlichungen der österreichischen Hip Hop Szene, ausgewählt von Jannik Hiddeßen. Mit Eli Preiss, Kion, Kitana u.a.
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Eine Hommage an die Natur – Sanna Lu Una und ihr Debütalbum »Pierce the Ground«
Das organische Debütalbum von Sanna Lu Una macht nicht nur musikalisch Spaß, sondern kommt konsequent auf rezykliertem Vinyl im Eigenverlag.
»Um unsere Geschichte zu erzählen«– Sallar Othman im Interview zu »Yarê«
In »Yarê« erzählt Regisseur Sallar Othman die Geschichte eines jungen Mädchens und ihrer Mutter in Nordsyrien, die unter Wasserknappheit leiden – inspiriert von einem Telefonat mit seiner eigenen Mutter. 2024 erhielt er dafür bei der Diagonale den Preis für den besten Kurzspielfilm, nun ist »Yarê« in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview erzählt uns der Filmemacher vom Castingprozess, von seiner Theatergruppe in Kurdistan/Rojava und neuen Filmprojekten.
»Sad Bo1 S€azon« – Kvsal veröffentlicht sein selbstbewusstes Debütalbum
Der Wiener Rapper Kvsal bringt mit dem energiegeladenen Erstling »Sad Bo1 S€azon« frischen Wind in die Wiener Hip-Hop-Szene.
Noise vs Signal: Jay Graber und Meredith Witthaker bei der SXSW 2025
Die alljährliche SXSW wirkt wie ein Seismograf, der anzeigt, welche Ideen künftig in der Onlinegesellschaft ausschlagen und was dem innovativen Grundrauschen zuzurechnen ist.
Willkommen in Pippas Welt – Ihr viertes Album »Träume auf Zement«
Das vierte Album von Pippa Galli ist voll von Bildern, scheut aber auch den Widerspruch nicht.
»Eigentlich ist es ein Menopausenfilm« – Evi Romen im Interview zu »Happyland«
In »Happyland« erzählt Evi Romen von einer Frau, die in ihre Heimat zurückkehrt und auf ihre Vergangenheit blickt. Ein Film über verpasste Chancen, Familie und Musik.
Veränderungen kollektiv erkämpfen – »Gen Z: Heute wird zerstört!« im Dschungel Wien
»Veränderung hier und jetzt – in Zeiten wie diesen brauchen wir Solidarität und Protest«, skandieren die vier Performer*innen am Ende der Freistunde, in der kollektive Emanzipation, Solidarität untereinander, Zusammenhänge von politischen Kämpfen sowie das Rebellionspotenzial des Theaters thematisiert werden.
Konzertfotos: Zaho de Sagazan im Wiener Gasometer
Zaho de Sagazan, die Durchstarterin der französischen Musikszene, bewegt sich zwischen Chanson und kühler Elektronik. Bei ihrem Konzert im Wiener Gasometer begeisterte sie das Publikum.
Mehr vom Guten – Weitere Filmempfehlungen für die Diagonale 2025
Ob Spiel-, Dokumentar- oder Kurzfilm – die Diagonale hat 2025 abermals viel zu bieten. Was davon ihr auf jeden Fall gesehen haben solltet, erfahrt ihr hier.
Roadtrips ins Innere – Wie »Sugarland« und »Callas, Darling« Grenzen, Moral und Liebe ausloten
Wie weit muss man fahren, um sich selbst zu finden? Auf Highways und Landstraßen gehen Roadmovies dieser Frage auf den Grund. Die Protagonist*innen von »Sugarland« und »Callas, Darling« sind auf der Suche nach Antworten, Freiheit und Identität.
Verbindung wird hergestellt – Susanna Flock »Unmatched Signals«
Was hat Dating im 21. Jahrhundert mit dem Open-World-Videospiel »Star Citizen« zu tun? Eine ganze Menge, weiß Susanna Flock.
Von Schwestern und Städterinnen – »Civitas Cunt« im Dschungel Wien
Wie sollte eine Stadt im idealen Fall aussehen? Große Wolkenkratzer, viele Parks oder doch vielleicht in Form einer Vulva? In einer feministischen Performance wird der Frage nachgegangen, wie wir wohnen wollen und wer da eigentlich wohnt.
Mit achtzig im Cabrio – Blasser Kyren veröffentlichen ihr zweites Album »August Room«
Das zweite Album des Wiener Quintetts Blasser Kyren leiht sich ordentlich aus den Achtzigern und liefert den Soundtrack für romantisierte Frühlingsausflüge.
Die Realität als Psychose »How to Be Normal and the Oddness of the Other World« von Florian Pochlatko
Was ist normal – und wer bestimmt das? In »How to Be Normal and the Oddness of the Other World« dekonstruiert Florian Pochlatko Realität und psychische Gesundheit mit popkulturellen Referenzen, surrealen Bildern sowie schwarzem Humor. Ein Film, der kein Erklärstück ist, sondern sich am eigenen Wahnsinn berauscht.
»Ich wollte ihre Perspektive beibehalten« – Klára Tasovská im Interview zu »Noch bin ich nicht, wer ich sein möchte«
Eine Dokumentation über Leben und Werk der Fotografin Libuše Jarcovjáková rückt deren Fotos in den Vordergrund und zeichnet dabei zugleich ein visuelles Porträt der letzten Jahrzehnte.
In 75 Minuten durch das Patriarchat – »Do You Belieeeeve in Life After Love?« im Dschungel Wien
In einer männerdominierten Welt haben es Frauen nicht leicht. Vier Absolvent*innen der MUK inszenieren auf der Bühne bekannte patriarchale Szenen und ihre Gefahren. Was als Bachelorarbeit begann, hat sich zu einer persönlichen und tiefgehenden Auseinandersetzung für größere Bühnen entwickelt.
Asteroiden, Emotionen und scharfe Nudeln – Junge Filmschaffende bei der Diagonale 2025
Die Diagonale ist nicht nur Treff für die altgediente Filmbranche, sondern auch Bühne für Menschen, die gerade dabei sind, in dieser Fuß zu fassen. The Gap präsentiert fünf junge Filmschaffende, die am Festival mit Arbeiten vertreten sind.
Das Gegenteil von Langeweile – »Permanent Earthquake« von Cousines Like Shit
Für Blitzgneißer: Cousines Like Shit geben uns auf ihrem zweiten Album ordentlich viel zum Nachdenken mit.
Was soziale Medien uns schulen – Tiktok & Co als neue Bildungskanäle
Gerade in den letzten Jahren wird Politisierung auf Youtube, Instagram, Tiktok und X häufig mit rechter Propaganda gleichgesetzt. Dabei bieten die sozialen Medien ein reichhaltiges Potenzial, um zu vermitteln, wie wir unsere Welt aktiv mitgestalten können.