Wie geht es mit einer Welt weiter, die man selbst zerstört hat? Diese tatsächlich sehr realitätsnahe Frage hat sich Wolfgang Möstl für sein musikalisches Outlet Mile Me Deaf auch auf künstlerischer Ebene gestellt.
Wie geht es mit einer Welt weiter, die man selbst zerstört hat? Diese tatsächlich sehr realitätsnahe Frage hat sich Wolfgang Möstl für sein musikalisches Outlet Mile Me Deaf auch auf künstlerischer Ebene gestellt.
Unsere KollegInnen von Waves Vienna haben ein neues Konzept und ein neues Outfit zu vermelden. Welche Acts online zu sehen und hören sind, und wie ihr mit einem virtuellen Bier unterstützen könnt, lest ihr hier.
Hyperaktive Akkordeon-Sounds, quengelnde 80er-Synthesizer, vibrierende Triller und pulsierende 90er-Techno-Beats: Wer schon mal durch die Straßen Wiens geschlendert ist – egal zu welcher Tageszeit –, hat dabei sicher an irgendeiner Ecke Turbofolk gehört. Warum Turbofolk weitaus mehr ist als nur Musik. Ein Essay.
Die letzten drei Monate waren neben vielem anderen von einer Verlegung von Großveranstaltungen ins Internet gezeichnet – darunter auch Filmfestivals. Als Zwischenlösung akzeptabel, aber wie sehr wird sich diese bequeme, dennoch wenig interaktive Form etablieren? Eingebettet in ein hervorragend kuratiertes Programm war dies eine der Fragen, der sich die Filmschaffenden bei den 17. Vienna Shorts heuer stellten.
Österreich versteht sich als eine bedeutende Kulturnation. Doch wie ist es zu diesem Selbstbild gekommen und was steckt dahinter? Ist dieses Bild in der aktuellen Corona-Krise überhaupt noch aufrecht zu halten? – Eine Spurensuche
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald.
Der Österreichische Musikvideopreis wurde heute bereits zum achten Mal verliehen – dank Corona im Rahmen einer Online-Edition des Kurzfilmfestivals Vienna Shorts. Ausgezeichnet wurde Rupert Höllers Video »Über Nacht« für die Band Oehl.
Jede fremde Wohnung ist wie eine neue Welt. Breite, graue Sofas gibt es schließlich in weit mehr als 50 Schattierungen.
Ein online frei zugängliches Spiel macht Radikalisierungsprozesse nachvollziehbar.
»Highlights zum Einschlafen« ist das zweite Album der sehr guten Gruppe Pauls Jets. Es ist ein Paradebeispiel für das Traurige im Alltäglichen.
Um sein gefühlt millionstes Musikprojekt zu launchen, hat Wolfgang Möstl mit Farce zusammengearbeitet. Klingt erst mal nach zwei Acts, die musikalisch weit auseinander liegen – auseinander liegen bei »Déjà-vu« aber tatsächlich nur die Fenster der ProtagonistInnen.
Neue Austrian-Apparel-Sounds, um sich in den Club zu meditieren. Zur aktuellen Single hat uns das Electronic-Duo ein paar Fragen beantwortet.
Lightning Rod Games erzählt mit »A Fold Apart“ spieldynamisch einfallsreich von einem Paar, dass sich trotz physischer Distanz nicht auseinanderleben will.
Nach Todesmelodien, Psych-Blues und Coverversionen veröffentlicht der auf Schräglagen spezialisierte Wiener Musiker Sir Tralala nun einen oldschooligen Sehnsuchtsschlager im Zeichen der Coronakrise.
Christoh hat schon 2019 einen Song über die ideale NachbarInnenschaft geschrieben. Wie eine solche für ihn aussieht, erzählt er uns im Interview zur Videopremiere von »Neighborhood«.
»Ich denke, so einen tiefen und ehrlichen Einblick in das Innenleben meiner Familie würde man sonst nur bekommen, wenn man Familienmitglied wäre«, sagt Joachim Iseni, dessen mittellanger Dokumentarfilm »Fleischwochen« neu beim Kino VOD Club kostenlos zu sehen ist. Cinema Next hat dem Kunstuni-Linz-Studenten Fragen zu seinem sehenswerten ersten Dokumentarfilm gestellt, der die Fleischproduktion und Lebensbedingungen eines Familienbetriebs beobachtet.
Neues von Wandl! Mit »Double Exposure« zeigt uns der Wandlinger, wie man einen Mund-Nasen-Schutz aus der Spring-Summer-Collection zu einem kunstvollen Musikvideo macht.
Der irische Sänger Andrew John Hozier-Byrne erzählt im Interview über die Lieder seines zweiten Studioalbums »Wasteland, Baby!«, über Sexualität und religiöse Konzepte in einigen der Texte, über seinen Podcast »Cry Power« und über seine gemischten Gefühle bezüglich der Zusammenarbeit mit Ballettstar Sergei Polunin.
»Streets of Rage 4« ist hochwertiges Fan-Service für die Jugendlichen der 90er und verpasst altem Spielgefühl einen neuen Anstrich.
Deutschsprachiges zwischen Euphorie und Kapitulation, zwischen Pathos und Befindlichkeit. Ausgewählt von Dominik Oswald.