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Dominik Oswald

Dominik Oswald

Zwischen Kapitulation und Euphorie spielt die Musik. Manchmal Gesellschaft, Film und Fernsehen. Meistens Musik.
Musik & Club

Nix mit Euphorie

Magazine, geistesverwandte Musiker und Fans sowieso waren sich einig: Trümmer sind das neue Ding. Nur scheitern die Drei an den Vorschusslorbeeren und: auch an sich selbst.

Musik & Club

Zweite Klasse

Solider deutscher Indiepop mit allerhand Streichern, Bläsern und Klavier. Niels Frevert macht zwar nichts falsch, schafft es aber nicht, aus der Masse hervorzustechen. Business as usual.

Musik & Club

Blasmusikpop

Die vermeintliche Klischee-Band The Antlers entdeckt den Jazz für sich, setzt die zahlreichen Blechbläser aber zu oft zu penetrant ein. Was dabei rauskommt ist eher durchschnittlich.

Musik & Club

This Ain't A Scene

Ein Albumtitel, der ein kleines bisschen flunkert, sorgt erstmal für Skepsis. Bei diesem Sampler der Hautevolee deutschsprachiger Gitarrenmusik ist aber alles wie immer: Die Stars enttäuschen, die jungen Wilden bringen Hits Hits Hits.

Filme & Serien

Blutiger Schnee

Film goes TV, Hollywood-Stars go TV, TV goes Anthology. Eine neue Serie nach diesem Rezept klingt ja so spannend wie Fotos vom Holi-Festival auf Tinder. Aber man hat die Rechnung ohne die Coens gemacht. Jetzt neu im Onlineportal Ihrer Wahl: Fargo.

Musik & Club

Singen kann er nicht

Das Totally Wired-Urgestein Clemens Denk trommelt namhafte Compañeros zusammen und überzeugt mit dem Gespür für Melodien, eingepackt in schrägem Humor zwischen Dada und Szenekritik.

Kunst

Fotografie und Malerei

Was ist Realität? Was ist Fiktion? Eine Ausstellung im Tresor des Bank-Austria-Kunstforums zeigt, dass das gar nicht so leicht zu sagen ist. Vor allem, wenn Fotografie und Malerei kombiniert wird.

Kunst

Kunst Poster Musik

Kunst und Musik sind die besten Dinge der Welt. Die Ausstellung „Glitter“ im Fluc kombiniert ab 19.2. diese beiden auf großartige Weise und zeigt Poster von Bands von und mit bildenden Künstlern.

Literatur & Buch

Mal mir das Bild vom Tod

Der Tod ist wohl das universellste aller universellen Themen: In der Literatur und in der Kunst gibt es wie im echten Leben kein Entrinnen. Der oft symbolhaften Darstellung stellt sich nun ein Büchlein mit sehr direkten Abbildungen entgegen.