Autor/in

Martin Mühl

Martin Mühl

Schreibt bei The Gap seit 1999 – zu allerlei Themen: Musik, Games, Film, Serien, Unternehmertum, Medien, …
Allgemein

Geißel des Fleisches

„Geißel des Fleisches“ ist ein vorsichtiger österreichischer Versuch in Sachen Sex & Crime. Herbert Fux gibt den Triebtäter Alexander Jablonsky, der im Rahmen einer Gerichtsverhandlung seine Vergewaltigungen und Morde Revue passieren lässt.

Literatur & Buch

Interacitve Storytelling im Computerspiel

Zugegeben, die persönliche Erwartungshaltung ist bei einer weiteren Auseinandersetzung mit Games und Storytelling nicht die höchste. Noch weniger, wenn es, sobald es konkret wird, in dem Buch meist um Adventure-Games geht – nicht gerade der aktuellste Zugang zum Thema.

Musik & Club

Haydn Rockt!

Heimische Bands, darunter auch Sympathieträger wie Dedicated To, in erster Linie aber Langweiler, wurden beauftragt, Joseph Haydn Stücke zu widmen.

Allgemein

Weibsteufel

In der Burgtheater-Reihe von Hoanzl, Standard und ORF erscheint nun "Weibsteufel".

Allgemein

Der Knochenmann

Das gesamte Ensemble von „Der Knochenmann“ läuft bei dieser dritten Verfilmung eines Wolf Haas-Krimis zu Hochform auf.

Allgemein

Fuel

Codemasters hat mit der „Colin McRae“-Reihe, „Racedriver“ und zuletzt „Grid“ ganz fantastische Rennspiele im Programm.

Allgemein

The Conduit

Gut, ja, gemessen an so manchem anderen Wii-Titel sieht „The Conduit“ tatsächlich gut aus – mit einem aktuellen Egoshooter hat das Spiel trotzdem nicht allzu viel gemeinsam.

Allgemein

Let's Tap

Sega nutzt Nintendos Wii und die bewegungsensible Steuerung auf ungewöhnliche Art und Weise: Statt ausladende und mehr oder weniger realistische Bewegungen zu fordern, wird die Wiimote auf einer Schachtel (etwa eine DVD-Box) platziert.