Die österreichische Supergroup Bon Jour feiert auf ihrer neuen EP den musikalischen Rauschzustand.
Die österreichische Supergroup Bon Jour feiert auf ihrer neuen EP den musikalischen Rauschzustand.
Die Nominierungen für den Österreichischen Filmpreis 2026 wurden heute bekanntgegeben. »Perla« führt die Liste mit 13 Nennungen an. Dahinter: »Vier minus drei« und »Welcome Home Baby« mit je acht sowie »Mother’s Baby« mit sechs Nominierungen.
Comiczeichner Lenz Mosbacher im Interview über Romantik, kulturelles Sampling und seinen Versuch, Joseph Beuys nicht zu erklären, sondern ihn in eine vielstimmige Erzählwelt zu übersetzen.
Christoph Prenner bewegen bewegte Bilder. Diesmal beschäftigt ihn das Wiedersehen von Michelle Pfeiffer in »Margo’s Got Money Troubles«.
Ab 9. April bietet die Schule für Dichtung eine Onlineklasse unter dem Motto »So eine Gemeinheit!« an.
Mit ihrem neuen Album umarmt Eli Preiss die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres.
»Go Boomer Go!« heißt das Debütalbum von Post, der neuen Band einiger Pilgerväter des österreichischen New Wave und Punkrock.
Auf dem neuen Album findet sich Salò im Vakuum zwischen Endzeitgefühlen und mondänem Dahinleben.
Die Kulturwelle im Haus des Meeres zieht ihre Kreise quer durch die Genres, hat dabei aber immer Wien im Fokus. Die Reihe präsentiert auch in ihrer siebten Saison jeden ersten und dritten Mittwoch im Monat kulturelle Vielfalt mit einem grandiosen Blick über Wien.
Auf ihrer aktuellen Tour zelebrieren Deus die Albumklassiker »Worst Case Scenario« und »In a Bar, Under the Sea« – zwei 90er-Jahre-Meilensteine in der Geschichte der belgischen Indierocker mit Faible fürs Experimentelle. In der Arena Wien sorgte das folgerichtig für ein erhöhtes Gen-X-Aufkommen. Mit Klassikern wie »W.C.S. (First Draft)«, »Little Arithmetics«, »Suds & Soda« und dem abschließenden »Roses« war an diesem Abend alles gesagt, waren Deus sozusagen zu Ende erzählt. Es war ein Happy End.
In »Preiswerte Lösungen für ein besseres Leben« erzählt das Regieduo Leni Gruber und Alex Reinberg die Geschichte einer Frau, die aus Scheu vor Verantwortung in ein anderes Leben flüchtet. Der Kurzfilm war 2025 auf der Diagonale zu sehen und hat dort den Thomas-Pluch-Drehbuchpreis gewonnen, nun ist er in der Cinema Next Series kostenfrei zu streamen. Im Interview geben uns die Filmemacher*innen einen Einblick in ihre Zusammenarbeit und erzählen von ihrem neuen Projekt mit sprechenden Schafen.
Wer noch Eins-a-Filmware für die feiertägliche Streaming-Eskalation braucht, ist hier genau richtig. Zu sehen gibt’s feinsten Austrohorror mit Pia Hierzegger.
Wenn selbst in der Schule Demokratiebildung höchstens als Nebenthema abgehandelt wird, ist es kein Wunder, dass das Verständnis für komplexe demokratische Prozesse sinkt. Um jungen Menschen die Funktionsweise der Europäische Union näherzubringen, setzen einige Initiativen deshalb auf spielerische Ansätze.
22 Jahre nach ihrem ersten Auftritt in Österreich gaben Franz Ferdinand gestern Abend im schon lange ausverkauften Gasometer ihr bislang wahrscheinlich stimmungsvollstes Konzert vor heimischem Publikum.
Der Film »Hauptsache du kriegst kein Kind« zeigt auf, von wie vielen Missständen Menschen mit Behinderung bei den Themen Sterilisation, Verhütung und Aufklärung betroffen sind.
Wow! Topsy Turvy zerlegen auf »Fighting the Ginormous Macho Nacho« so ziemlich alles – vor allem männliche Egos von Wiener Musikern.
Im Laufe der Zeit ist Essen zum Statement geworden, zur persönlichen Energiequelle und zum Ausdruck unseres Lifestyles.
Die Strukturen in der Kultur- und Kreativwirtschaft bringen viele Freiheiten mit sich, sie verlangen aber auch eine hohe Eigenverantwortung in Bereichen, die im kreativen Prozess kaum eine Rolle spielen.
Editors-Frontmann Tom Smith erwies sich bei seinem Wienkonzert in der Simm City als grandioser Singer-Songwriter. Ganz ohne Effekte und große Wortspenden stellte er die Musik in den Mittelpunkt und hauchte so dem eher bescheidenen Charme der Simmeringer Konzertlocation eine große Portion Emotionalität ein.
Toni Patzak hakt dort nach, wo es wehtut. Diesmal erklärt sie warum Schwarzen Frauen ihre Weiblichkeit abgesprochen wird.
Es kommt gar nicht so selten vor, dass große oder schwere Dinge über weite Strecken transportiert werden müssen. Die Laderäume der üblichen Fahrzeuge reichen manchmal nicht aus. Entweder ist der verfügbare Platz nicht ausreichend oder das zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs wird beim Transport überschritten.
Josef Jöchl artikuliert in seiner Kolumne ziemlich viele Feels. Dieses Mal beschäftigt ihn die Frage ob Wut guttut.
Eine Runde Kreisverkehr: Alleskönner Voodoo Jürgens verschwindet auf Album Nummer vier, um bei sich anzukommen.